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Hamburger Betreiber zeigt Interesse an Prokon-Windparks

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 24.Jan.2014 | 18:17 Uhr

Nach der Ankündigung von Prokon-Chef Carsten Rodbertus, einige Windparks verkaufen zu wollen, hat sich ein erster Interessent gemeldet. „Die Übernahme von Bestandsparks gehört zu unserem Geschäft“, sagte ein Sprecher des Hamburger Solar- und Windkraftbetreibers Capital Stage AG gestern. Sobald der vorläufige Insolvenzverwalter für Verhandlungen bereit sei, „ sind wir es auch“. Die börsennotierte Capital Stage AG betreibt 34 Solar- und 5 Windparks in Deutschland, Italien und Frankreich. Auch der niederländische Hedgefonds Exchange Investors hat ein Auge auf Prokon geworfen und teilte mit, er wolle Prokon-Anlegern Genussscheine abkaufen. Indes erklärten die an der Rettung von Prokon Beteiligten bei einem Treffen in Itzehoe, sie wollten an einem Strang ziehen. „Wir sind auf einem guten Weg“, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Dietmar Penzlin. Landeswirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) betonte, wichtig sei, den Beschäftigen gegenüber Flagge zu zeigen. „Wir lassen sie nicht allein.“ Seite 6 / Lokales

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