Rechtsextremisten in Amerika : Ein Jahr nach Charlottesville – Das Heilen muss warten

„Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt', sagt US-Korrespondent Thomas Spang über Donald Trump. von 07. August 2018, 20:13 Uhr

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Eine provisorische Gedenkstätte mit Blumen und dem Foto des Opfers Heather Heyer am 13. August 2017 in Charlottesville im Bundesstaat Virginia (USA).

Eine provisorische Gedenkstätte mit Blumen und dem Foto des Opfers Heather Heyer am 13. August 2017 in Charlottesville im Bundesstaat Virginia (USA).

Am Jahrestag des Aufmarsches von Rechtsextremisten, der in tödliche Gewalt umschlug, ringt die Stadt um ihre Identität. Die Probleme der Stadt stehen für die Widersprüche im Amerika Donald Trumps.

Charlottesville | Auf dem Bürgersteig liegen Blumen, daneben ein Eimer mit Kreide-Stiften. „Gestorben, aber nicht vergessen“, haben Passanten auf die rote Backsteinwand dahinter geschrieben. Umrankt von einem Lorbeerkranz für die 32-jährige Heather Heyer, die an dieser Stelle vor einem Jahr (12.8.) starb, als ein Rechtsextremist in eine Menge von Demonstranten fuhr. Hea...

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