Umstrittene Klimaschutzstiftung Nord Stream 2: Warum Gerhard Schröder jetzt eine Vorladung drohen könnte

Von Uwe Reißenweber | 18.05.2022, 17:18 Uhr

Der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern hat einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss eingesetzt, der die Vorgänge rund um das Gazprom-Konstrukt aufklären soll. Unter den Zeugen, die aussagen sollen, befindet sich ein ganz besonders prominenter Name: Gerhard Schröder.

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!
Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „sh:z News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 8,90 €/Monat | Monatlich kündbar
Sie sind bereits Digitalabonnent? Hier anmelden