„Flügel“-Reaktivierung geplant? : AfD-Vorstandsmitglied aus Niedersachsen wehrt sich gegen Partei-Rausschmiss

Avatar_shz von 17. Juni 2021, 01:00 Uhr

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'Ich habe mir nichts vorzuwerfen und bin mir keiner Schuld bewusst', sagt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Stephan Bothe aus Niedersachsen zu den Vorwürfen, er und andere Parteimitglieder hätten versucht, den formal aufgelösten und vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften 'Flügel' seiner Partei zu reaktivieren.
"Ich habe mir nichts vorzuwerfen und bin mir keiner Schuld bewusst", sagt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Stephan Bothe aus Niedersachsen zu den Vorwürfen, er und andere Parteimitglieder hätten versucht, den formal aufgelösten und vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften "Flügel" seiner Partei zu reaktivieren.

Sollte aus Niedersachsen heraus die frühere rechtsextreme AfD-Gruppierung „Flügel“ wiederbelebt werden? , Die Bundespartei jedenfalls droht dem Vize-Landeschef Stephan Bothe mit Rauswurf. Das sagt der 37-Jährige dazu.

Flensburg | Herr Bothe, warum wollen Sie den „Flügel“ innerhalb der AfD wiederbeleben? Immerhin wird das formal aufgelöste Netzwerk vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft. Ich habe zu keinem Zeitpunkt vorgehabt, den „Flügel“ zu reaktivieren. Auch nicht bei einem Treffen in Verden am 20. Februar dieses Jahres? Immerhin soll es entsprechende...

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