Kommentar : Entwicklungspolitik in Afrika muss mehr Anreize für weniger Kinder schaffen

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Kenias klerikale Menschenschützer machen zur Weltbevölkerungskonferenz in Nairobi mobill: 'Abtreibung tötet unsere Kinder', steht auf ihren Plakaten. Für sie hat Familienplanung Grenzen.  Foto:Simon Maina/AFP
Kenias klerikale Menschenschützer machen zur Weltbevölkerungskonferenz in Nairobi mobill: "Abtreibung tötet unsere Kinder", steht auf ihren Plakaten. Für sie hat Familienplanung Grenzen. Foto:Simon Maina/AFP

Die Menschheit wächst und wächst und wächst... Nun zieht die Weltbevölkerungskonferenz in Nairobi eine Bilanz. Wie erfolgreich war die Familienplanungspolitik der vergangenen Jahrzehnte? Es besteht kein Anlass sich zurückzulehnen. Vor allem in Afrika müssen mehr Anreize für weniger Kinder her.

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12. November 2019, 05:02 Uhr

Osnabrück | Das Wachstum der Weltbevölkerung ist nicht mehr so rasant wie einst. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte: Das gilt nicht für Afrika; dort halten zudem die zur Verfügung stehenden Ressourcen und Inf...

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