Kommentar : Opfer nicht gewarnt? Die Flutkatastrophe birgt zwei bittere Wahrheiten

Avatar_shz von 20. Juli 2021, 06:00 Uhr

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Meterhoch türmen sich Wohnwagen, Gastanks, Bäume und Schrott an einer Brücke über die Ahr. Zahlreiche Häuser in dem Ort wurden komplett zerstört oder stark beschädigt, es gibt zahlreiche Todesopfer.
Meterhoch türmen sich Wohnwagen, Gastanks, Bäume und Schrott an einer Brücke über die Ahr. Zahlreiche Häuser in dem Ort wurden komplett zerstört oder stark beschädigt, es gibt zahlreiche Todesopfer.

Die Flutkatastrophe hat Teile von Rheinland-Pfalz und NRW zerstört, als hätte die Natur Krieg geführt. Aber war das Unglück wirklich unvorhersehbar? Deutschland muss zwei bittere Wahrheiten verkraften.

Osnabrück | Angesichts der Trümmerwüsten ist es sicherlich nicht die Zeit für Besserwisserei, populistische Klimaparolen oder gar Rücktrittsforderungen an Bundesinnenminister Horst Seehofer, wie es die Linken betreiben. Bewundernswert sind vielmehr die Betroffenen, die die Ärmel hochkrempeln und den Schlamm wegschaufeln. Auch die vielen ehren- und haupta...

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