Auch Kinder gestorben : US-Militär gesteht: Sinnloser Drohnenangriff tötete Zivilisten in Kabul

Avatar_shz von 18. September 2021, 14:55 Uhr

shz+ Logo
General Frank McKenzie, Befehlshaber des US-Zentralkommandos, erscheint auf dem Bildschirm, während er von der MacDill Air Force Base in Tampa, Florida, aus über Afghanistan spricht, während eines virtuellen Briefings, das von Pentagon-Sprecher John Kirby im Pentagon in Washington moderiert wird.
General Frank McKenzie, Befehlshaber des US-Zentralkommandos, erscheint auf dem Bildschirm, während er von der MacDill Air Force Base in Tampa, Florida, aus über Afghanistan spricht, während eines virtuellen Briefings, das von Pentagon-Sprecher John Kirby im Pentagon in Washington moderiert wird.

Der Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan endete im Chaos. Kurz vor Schluss starteten US-Militärs einen Drohnenangriff, um einen vermeintlichen Anschlag am Flughafen zu verhindern – ein "tragischer Fehler".

Washington | Das US-Militär hat eingeräumt, bei einem Drohnenangriff in der afghanischen Hauptstadt Kabul Ende August unschuldige Zivilisten statt Extremisten getötet zu haben. Der Luftangriff sei ein "tragischer Fehler" gewesen, sagte General Kenneth McKenzie, der das US-Zentralkommando Centcom führt, am Freitag in einer Videoschalte vor Journalisten. Eine Unters...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen