Jetzt abonnieren : Weil Deutschland mehr ist als Berlin: „Rest der Republik“ – Der Newsletter

Der neue Newsletter 'Rest der Republik' gibt den Bürgerinnen und Bürgern in der Fläche eine Stimme, in dem er Themen aus dem Blickwinkel der Berliner Blase löst und sie aus anderer Perspektive betrachtet
Der neue Newsletter "Rest der Republik" gibt den Bürgerinnen und Bürgern in der Fläche eine Stimme, in dem er Themen aus dem Blickwinkel der Berliner Blase löst und sie aus anderer Perspektive betrachtet

Unser neuer Newsletter gibt jetzt den Bürgerinnen und Bürgern in der Fläche eine Stimme – dem „Rest der Republik“.

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21. Januar 2021, 13:01 Uhr

Flensburg | Machen die Länder wirklich nur Unsinn im Kampf gegen Corona? Was soll ein Gratis-Nahverkehr dort, wo zweimal am Tag ein Bus fährt, und das noch in die falsche Richtung? Sind hohe Mieten in den Metropolen wirklich ein Problem? Wieso öffnet schon wieder eine neue Behörde in Berlin und nicht in der Fläche? Und wäre es nicht klug, in einer Flüchtlingskrise mal einen Bürgermeister aus dem Land sagen zu lassen, was er von Regelungen hält, die von Hauptstadt-Beamten ersonnen wurden?

Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich ab sofort Burkhard Ewert im Rahmen seines neuen Newsletters "Rest der Republik". Ewert ist der Leiter und Politikchef der zentralen Gemeinschaftsredaktion der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) und der Medienholding Nord, zu der auch unser Haus gehört. Sein Team erreicht mit seiner Berichterstattung aus Politik und Wirtschaft sowie Gesellschaft und Kultur täglich bis zu 2,5 Millionen Leser in mehr als einem Dutzend Zeitungen im Raum von Köln über Osnabrück, Kiel und Flensburg bis Schwerin und Rostock.

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Den Bürgerinnen und Bürgern in der Fläche eine Stimme geben

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MHN

Ewerts Newsletter gibt den Bürgerinnen und Bürgern in der Fläche eine Stimme, indem der Stellvertretende NOZ-Chefredakteur Themen aus dem Berliner Blickwinkel löst und sie aus anderer Perspektive betrachtet. Denn 99,5 Prozent der Deutschen leben nicht im Regierungsviertel. Dort aber werden die zentralen politischen Entscheidungen getroffen. Der „Rest der Republik“ sollte stärker gehört werden.

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