Nach Thüringen-Wahl : Bundesverfassungsgericht prüft AfD-Klagen wegen Merkel-Äußerungen

Avatar_shz von 21. Juli 2021, 11:45 Uhr

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Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von der AfD vorgeworfen, die Chancengleichheit verletzt zu haben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von der AfD vorgeworfen, die Chancengleichheit verletzt zu haben.

Vor eineinhalb Jahren verhilft die AfD erstmals einem Ministerpräsidenten ins Amt, die Kanzlerin nennt den Vorgang auf einer Südafrika-Reise „unverzeihlich“. Durfte sie das?

Karlsruhe | Im Februar 2020 bezeichnete Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Wahl eines FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen mit AfD-Stimmen als „unverzeihlich“ - holt sie das jetzt noch einmal ein? Die AfD jedenfalls hat die Sache vor das Bundesverfassungsgericht gebracht. Die Partei sieht sich durch die Äußerungen und deren Veröffentlichung auf der Internetseit...

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