Dschihadisten : Islamischer Staat wittert Chance in der Corona-Krise

Avatar_shz von 13. April 2020, 15:55 Uhr

shz+ Logo
Foto: dpa/Maya Alleruzzo/AP
Foto: dpa/Maya Alleruzzo/AP

Ein Jahr nach dem Ende ihres geographischen „Kalifats“ und ein halbes Jahr nach dem Tod ihres Anführers Abubakr al-Bagdadi melden sich die Extremisten des "Islamischen Staates" zurück. Sie wittern eine Chance auf ein Comeback, weil ihre Gegner mit dem Kampf gegen die Corona-Pandemie beschäftigt sind.

Istanbul | Terrorgruppen könnten die Corona-Krise für neue Gewalttaten ausnutzen, warnt UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Wie hoch die Gefahr ist, zeigte sich jetzt bei einem Gefecht in der syrischen Provinz Homs: Dort töteten Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mindestens 27 Re...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen