Kommentar : Extremwetter: Staat als Nothelfer ist kein Freibrief für mangelnde Vorsorge

Avatar_shz von 20. Juli 2021, 16:47 Uhr

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Verspricht Betroffenen schnelle und unbürokratische Hilfe: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Besuch im vom Hochwasser heimgesuchten Ort Bad Münstereifel.
Verspricht Betroffenen schnelle und unbürokratische Hilfe: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Besuch im vom Hochwasser heimgesuchten Ort Bad Münstereifel.

Opfer von Naturkatastrophen müssen sich in höchster Not auf Vater Staat verlassen können. Eigentümer dürfen das aber nicht als Freibrief für mangelnde Vorsorge für Extremwetterlagen verstanden wissen.

Flensburg | Nach der Flut kommt das Aufräumen, und mit ihm die Frage: Wer zahlt die Schäden? Die Bundeskanzlerin hat bei ihrem Besuch im gefluteten Bad Münstereifel nun umfangreiche Unterstützung für die vom Hochwasser existenziell betroffenen Menschen ankündigt. Das ist löblich. In einer Gemeinschaft versteht es sich von selbst, dass alle füreinander einstehen. ...

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