Finanzierung der Corona-Krise : Esken schlägt einmalige Vermögensabgabe vor – Protest aus anderen Parteien

Avatar_shz von 01. April 2020, 15:44 Uhr

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Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, möchte die finanzielle Last der Krisenbewältigung auch auf 'starke Schultern' verteilen.
Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, möchte die finanzielle Last der Krisenbewältigung auch auf "starke Schultern" verteilen.

Die Bewältigung der Corona-Krise kostet enorm viel Geld. Die SPD-Chefin will es auch von den Vermögenden nehmen.

Berlin | SPD-Chefin Saskia Esken hat zur Bewältigung der Corona-Krise eine einmalige Vermögensabgabe ins Spiel gebracht. "Wir werden eine faire Lastenverteilung brauchen – und die kann für die SPD nur so aussehen, dass sich die starken Schultern in Deutschland auch stark beteiligen", sagte sie der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". "Ich h...

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