Kommentar : Betrug bei VW: Warum der Dieselskandal auch sein Gutes hat

Avatar_shz von 16. September 2021, 17:50 Uhr

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'Knast statt Boni':  VW-Mitarbeiter demonstrieren mit einem Plakat vor der Stadthalle Braunschweig, wo der Strafprozess des Landgerichts Braunschweig gegen vier Angeklagte im VW-Abgasskandal begonnen hat.
"Knast statt Boni": VW-Mitarbeiter demonstrieren mit einem Plakat vor der Stadthalle Braunschweig, wo der Strafprozess des Landgerichts Braunschweig gegen vier Angeklagte im VW-Abgasskandal begonnen hat.

Natürlich will es keiner gewesen sein, aber irgendeiner ist es gewesen: Der große Prozess um den Dieselskandal bei VW macht noch einmal die ganze Dimension des Betrugs deutlich. Doch hat der Skandal auch sein Gutes.

Flensburg | Der bekannteste und mutmaßlich wichtigste Angeklagte, der ehemals so mächtige VW-Chef Martin Winterkorn, fehlt. Das wirft einen Schatten auf den großen Braunschweiger Betrugsprozess gegen frühere Volkswagen-Manager. Und doch ist es gut, dass das Verfahren jetzt endlich beginnt. Sechs Jahre nach dem Auffliegen des Skandals um manipulierte Dieselfahrzeu...

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