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Politik

24. Oktober 2017 | 14:04 Uhr

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 23.Okt.2013 | 00:33 Uhr

Hilfe für Mensch und Hund



Zu: „Hunde-Führerschein soll Pflicht werden“ (Ausgabe vom 21. Oktober)

Das gefährlichste am Hund ist doch das, was am anderen Ende der Leine steht. Einen Vorschlag zur Güte, der vielleicht auch Prüfungsängstliche entspannen sollte. Wenn jeder Hundehalter eine Hundeschule besucht, kann man doch nach einer Zeit von 6/ 12 oder 24 Monaten ein Mitmach-Zertifikat erhalten. Name und Adresse von der Hundeschule und die zeitliche Dauer des Trainings. Eine Prüfung ist überflüssig, da im Rahmen der Hundeschularbeit sich schon zeigt, wer noch Nachhilfe braucht.

Erkannt werden dann auch die sogenannten Problemfälle, die sowieso keine Hundeschule aufsuchen. Alle Hunde haben Spaß an der Arbeit, Spiel inklusive. Wie können wir aber die Menschen motivieren, eine Hundeschule aufzusuchen? Durch ein Gesetz? Geht das immer nur so? Zwang und Vorschrift?

Ich habe 2008 mit meinem Australian Shepherd „Barcley“ den Hundeführerschein erfolgreich erworben. Die Ausbildung dauerte zwölf Stunden und wurde nach den Richtlinien zweier Tierärztekammern durch eine besonders geschulte Tierärztin durchgeführt.

Ergebnis: Der Hundehalter stärkt seine Führungskompetenz, das soziale Verhalten des Hundes wird nachhaltig verbessert.

Reformbedürftig



Zu: „Stiftungen im Land geht das Geld aus“ (Ausgabe vom 17. Oktober)

Die Anzahl der Stiftungen zeigt die nützliche Bedeutung für die jeweiligen Empfänger. Im Hinblick auf künftige Zinsentwicklung wird eine Änderung der gültigen Vorschriften notwendig. Das zurzeit für Stiftungen maßgebliche Gesetz ist nicht mehr zeitgemäß und dringend reformbedürftig. Sparkassen als wesentliche Treuhänder der Stiftungen und der Stiftungsverband sollten sich dafür einsetzen, dass z. B. das Stiftungsvermögen nicht nur in mündelsichere Anlagen, sondern auch z. B. in Rentenfonds, Mischfonds mit Anteilen aus festverzinslichen Papieren und Aktien möglich sind. Damit wäre auch wieder eine Rendite zu erzielen. Des weitern wäre zu überlegen, ob auf Wunsch des Stifters eine „Verbrauchs-Stiftung“ zu Grunde gelegt wird, die jährlich einen prozentualen Betrag ausschüttet.

Kopfarbeit



Zu: „Bloß keine Hexenjagd“ von Hans Scheibner (Ausgabe vom 19. Oktober)

Ein hervorragender Beitrag. Er trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist schon an der Zeit, unser Verhältnis zur Religion zu überdenken.
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