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Zum Scannen und Andocken: Neue Technik-Produkte

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Berlin (dpa/tmn) - Hochauflösender, schneller und mobiler ist der Trend in der Technikwelt. Die Bravia X9-Fernseher von Sony bieten viele Pixel für viel Geld. Hyundai macht wiederum das Scannen zwischen Tür und Angel möglich - in nur zwölf Sekunden und bester Qualität.

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erstellt am 24.Mai.2013 | 11:44 Uhr

Berlin (dpa/tmn) - Hochauflösender, schneller und mobiler ist der Trend in der Technikwelt. Die Bravia X9-Fernseher von Sony bieten viele Pixel für viel Geld. Hyundai macht wiederum das Scannen zwischen Tür und Angel möglich - in nur zwölf Sekunden und bester Qualität.

4K-Fernseher von Sony kosten mindestens 4500 Euro

Die extrem hochauflösenden Fernseher der Serie Bravia X9 von Sony kommen im Juni nach Deutschland. 4K- oder UDTV-Fernseher zeigen Bilder mit 3840 mal 2160 Pixeln, das ist das Vierfache der Full-HD-Auflösung (1920 mal 1080 Pixel). Abspielgeräte und Medien, die den neuen Standard unterstützen, gibt es bisher allerdings kaum. Die Fernseher von Sony sind mit 55 und 65 Zoll großem Display erhältlich und können auch Inhalte mit weniger Bildpunkten auf die neue Auflösung hochrechnen. Die 55-Zoll-Version der Serie kostet 4500 Euro, die größere Variante gibt es für 7000 Euro.

Mobiler Scanner mit Akku, WLAN und SD-Slot

Hyundais neuer mobiler Scanner OFF-S-10008 hat einen Akku mit einer Kapazität von 700 Milliamperestunden an Bord (mAh). Damit kann das Gerät unterwegs auch ohne Steckdose farbige und schwarz-weiße Dokumente bis zum Format DIN A4 scannen. Eine Akkuladung reicht nach Angaben der Herstellers für 400 Scans. Die Auflösung reich von 300 bis 1200 dpi, mit maximaler Pixelzahl braucht das Gerät zum Lesen eines Farbdokuments etwa zwölf Sekunden. Gescannte Bilder und Texte können auf SD-Karte gespeichert und per WLAN- oder USB-Anschluss direkt zu einem Computer geschickt werden. Der OFF-S-10008 steht ab sofort für 199 Euro in den Läden. Devolo sendet doppeltes Satellitenfernsehen durch die Steckdose

Mit dem dLAN TV SAT Multituner Starter Kit von Devolo lässt sich Satellitenfernsehen durch das Stromnetz schicken. Kernstück des Pakets ist ein sogenannter Multituner, der in der Nähe der Satellitenschüssel installiert wird und das Fernsehsignal über einen Adapter für die Steckdose ins Stromnetz speist. Ein zweiter Adapter kann das Signal an einer beliebigen Stelle im Haus empfangen und an den Receiver am Fernseher weitergeben. Mit der Technologie wird auch hochauflösendes Fernsehen (HDTV) übertragen. Darüber hinaus empfängt der Multituner auf Wunsch zwei Programme gleichzeitig: So können Zuschauer eine Sendung ansehen und eine weitere aufzeichnen. Das Paket aus zwei Adaptern, Receiver und Multituner kostet 449 Euro, ohne den Receiver ist das Set für 249 Euro zu haben. Philips-Monitor mit eingebauter Dockingstation

Philips bringt einen neuen Monitor mit eingebauter Dockingstation auf den Markt. Der 231P4UPES ist vor allem für Notebook-Besitzer geeignet, die zu Hause an einem größeren Display arbeiten oder surfen möchten: Der Monitor hat nicht nur ein 23 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung (1920 mal 1080 Pixel), sondern auch verschiedene Dockinganschlüsse. So kann der Nutzer über den Monitor sein Notebook zum Beispiel mit externen Festplatten oder Maus und Tastatur verbinden. Insgesamt hat der Monitor drei USB-Ports, davon zwei mit USB 3.0, einen Netzwerkanschluss und einen Klinkenstecker an Bord. Er ist ab sofort für 299 Euro im Handel erhältlich.

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