zur Navigation springen

25 Jahre Mauerfall : ZDF-Aktion: Tweet Down That Wall

vom
Aus der Onlineredaktion

Unter dem Hashtag #mauerspecht ruft das ZDF seine Nutzer dazu auf, die Mauer noch einmal virtuell einzureißen – mit Gedanken, Bildern, Videos und Erlebtem.

shz.de von
erstellt am 27.Okt.2014 | 12:02 Uhr

Berlin | Die #mauerspecht-Challenge ist eine gelungene Aktion in den sozialen Medien. Unter dem Hashtag sollen die deutschen Internetnutzer über die sozialen Medien noch einmal gemeinsam die Mauer einreißen. Ein verheißungsvoller Text auf der Startseite der Challenge deutet an, dass nur gemeinsam die Mauer am 9. November erneut fallen kann. Benötigt werden 160.000 Beiträge über Facebook, Twitter oder Instagram. Dann fällt die Mauer symbolisch Stück für Stück.

0,5 von 160 Kilometern virtueller Mauer sind bereits eingerissen.
0,5 von 160 Kilometern virtueller Mauer sind bereits eingerissen. Foto: Screnshot / mauerspecht.zdf.de

„Was bedeutet der Mauerfall für einen persönlich?“, fragt ZDF. Mit Bildern, Annekdoten und Videos kann man seine Erinnerung an den Mauerfall oder dessen Bedeutung für das eigene Leben zum Ausdruck bringen. Auf Twitter sind bereits viele dabei.

Angst vor Grenzkontrollen ist heute Geschichte.

Die Mutter dieser Twitter-Nutzerin verbrachte die Wende vermutlich im Krankenhaus.

Die virtuelle Mauer ist 160.000 Meter lang, besteht aus 320 Stücken, jedes Stück wiederum aus fünf Fragmenten. Um ein Mauerfragment herauszubrechen, werden 100 Beiträge benötigt, um ein Mauerstück einzureißen 500. Etwas aufgerundet, denn die Berliner Mauer war nur etwa 155 Kilometer lang.

Die Mauer hat Familienplanungen verhindert und nach ihrem Fall auch einige Familien erst möglich gemacht.

Der Mauerfall bedeutet Freiheit.

Friedliche Revolution? Warum geht das heute nicht mehr?

In den Köpfen ist die Einheit noch nicht vollzogen, finden diese Twitterer.

Die Wende ist ein historisches Ereignis. Da kann man sogar mal Zeitungen kaufen, die sonst nicht auf dem Küchentisch landen.

Am Ende wissen wir aber alle, wer für den Mauerfall verantwortlich war. Nicht etwa Zehntausende Demonstranten in Leipzig und anderen Städten, nein, er hier wars:

 

Mehr Gedanken zum Mauerfall gefällig? Hier gibt es die aktuellen Top-Tweets von Twitter.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen