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Wirbelstürme hinterlassen Spur der Verwüstung

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shz.de von
erstellt am 17.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Dhaka/Rangun | Zyklon "Mahasen" hat die Küste von Bangladesch erreicht und erste Todesopfer gefordert. Zwei ältere Menschen wurden gestern im Süden des Landes von umstürzenden Bäumen erschlagen. Nach ersten Erkenntnissen wurden mehr als 500 Häuser im Distrikt Patuakhali beschädigt. "Mahasen" ist der bislang gefährlichste Wirbelsturm des Jahres in der Region. In Bangladesch und dem benachbarten Birma sind Hunderttausende Menschen aus tiefliegenden Küstenstreifen geflüchtet. Bereits am Mittwoch richteten Tornados im US-Bundesstaat Texas schwere Verwüstungen an. Nach Behördenangaben kamen sechs Menschen ums Leben. Mehr als 100 Anwohner seien verletzt worden, einige von ihnen schwer. Sheriff Roger Deeds im Bezirk Hood County sprach beim Sender CNN von Schwerletzten, die bei Einsturz ihrer Häuser Gliedmaßen verloren hätten. Eine genau Zahl der Toten konnte Deeds nicht nennen. Deeds zufolge wurden Nahe der Ortschaft Granbury Dutzende Häuser dem Erdboden gleichgemacht. Einige Gegenden wurden von tennisballgroßen Hagelkörnern getroffen. Laut Wetterdienst wurden in der Nacht mindestes zehn Tornados gezählt.

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