Lawine aus Schlamm und Geröll : Viele Tote nach Erdrutsch in China

Bei dem Erdrutsch wurden zahlreiche Häuser unter Schlammmassen begraben.
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Bei dem Erdrutsch wurden zahlreiche Häuser unter Schlammmassen begraben.

Nach tagelangen Regenfällen löst sich eine Schlammlawine. Dutzende Häuser werden unter Erde und Geröll begraben.

shz.de von
15. November 2015, 15:11 Uhr

Peking | Nach einem Erdrutsch im Osten Chinas hat sich die Zahl der Toten auf 21 erhöht. Eine Lawine aus Schlamm und Geröll hatte Dutzende Häuser unter sich begraben. Das Unglück ereignete sich am späten Freitagabend in einem Dorf am Stadtrand von Lishui in der Provinz Zhejiang.

Erde und Geröll hatten sich nach tagelangen schweren Regenfällen gelöst. 16 Menschen wurden noch vermisst, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Mehr als 2000 Helfer und Spürhunde suchten nach Überlebenden. Bislang konnte aber nur ein Bewohner lebend geborgen werden. Die Bergungsarbeiten wurden durch Überschwemmungen erschwert.

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