Pipeline-Bruch : Verschmutzte Strände: Öl in Pazifik vor kalifornischer Küste ausgelaufen

Ein Ölfilm zieht sich an der Küste entlang.
Ein Ölfilm zieht sich an der Küste entlang.

80.000 Liter Öl sind aus einer Pipeline ausgetreten. Ein Großteil davon lief direkt in den Pazifik.

shz.de von
20. Mai 2015, 10:55 Uhr

Los Angeles | Nach dem Bruch einer Pipeline im kalifornischen Goleta ist am Dienstag Rohöl in den Pazifik geflossen. Wie die „Los Angeles Times“ unter Berufung auf die Küstenwache berichtete, verursachte das ausgetretene Öl auf fast 6,5 Kilometern Länge einen Ölfilm vor der Küste, zahlreiche Strände sind verschmutzt.

<center><blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p lang="en" dir="ltr">Exxon, Coast Guard, fire &amp; emergency officials responding to slick off Refugio State Beach <a href="http://t.co/XR54dfMft6">http://t.co/XR54dfMft6</a> <a href="http://t.co/4lHziIfRgw">pic.twitter.com/4lHziIfRgw</a></p>&mdash; KTLA (@KTLA) <a href="https://twitter.com/KTLA/status/600794017127919616">19. Mai 2015</a></blockquote></center>

Die Pipeline wurde geschlossen und es fließt kein weiteres Öl mehr ins Meer. Die Ursache für die Leckage wird derzeit untersucht. Es sind laut der Zeitung etwa 80.000 Liter ausgelaufen, davon sei einiges in den Pazifik geflossen.

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