Technik : Technik-Produkte: Diskolicht, Landekabel-Anhänger und Mooreichen

Der Chargekey lädt iPhones oder Android-Smartphones auf und passt bequem an einen Schlüsselbund.
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Der Chargekey lädt iPhones oder Android-Smartphones auf und passt bequem an einen Schlüsselbund.

Nur noch 7 Prozent Akku-Leistung: Praktisch, wenn dann das Smartphone-Ladekabel am Schlüsselbund hängt. Stylisch kommt ein neuer Lautsprecher mit Lichtorgel daher und edel die handgefertigten Kopfhörer aus Mooreiche.

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15. November 2013, 16:16 Uhr

Flexibles Ladekabel für Smartphones

Mit dem kompakten Lade- und Datenkabel «Chargekey» lassen sich Android-Smartphones oder Apple iPhones aufladen. Und es ist so klein, dass es bequem am Schlüsselbund getragen werden kann. Bis zum 21. November sammelt Erfinder Brian Hahn per Crowdfunding Geld für seine Idee, die Finanzierung ist bereits jetzt gesichert. Chargekey soll vor Weihnachten auf den Markt kommen, der Preis bei etwa 15 Euro liegen.

Ultrasones Edition 5 Kopfhörer

Ganze 555 Stück baut der Kopfhörer-Hersteller Ultrasone von seinem neuen Top-Modell «Ultrasone Edition 5». Für fast 3500 Euro bekommt der Käufer ein edles, in Bayern handgefertigtes Over-Ear-Modell aus Mooreiche, Metall und Leder. Zum ersten Mal setzt Ultrasone dabei eine Klangtechnik ein, die für mehr Räumlichkeit sorgen soll. Das dynamische, geschlossene Modell soll ab Ende November verkauft werden.

JBL Pulse integriert Diskolicht

Audio-Spezialist JBL präsentiert mit dem «Pulse» einen kabellosen Lautsprecher, der mit bunt pulsierenden LEDs eine zur Musik passende Lichtshow liefert. Für den Sound sorgen zwei Hochleistungstreiber mit je 40 Millimetern Durchmesser. Kontakt zu Smartphone oder Tablet nimmt der Pulse per Bluetooth-Funk auf. Der Akku hält laut JBL bis zu zehn Stunden ohne Licht und fünf Stunden mit Lichtshow durch. Der Preis liegt bei knapp 200 Euro.

AVM-Router bündeln Kanäle

AVM hat zwei neue Router fürs Heimnetzwerk angekündigt, die auf Kanalbündelung für mehr Geschwindigkeit setzen. Das neue Spitzenmodell Fritzbox 6490 für den Kabelanschluss kann in Downloadrichtung 24 und beim Upload 8 Kanäle zusammenlegen, wie der Hersteller mitteilt. Darüber hinaus funkt die Box im WLAN parallel im 2,4- und 5-Gigahertz-Bereich, unterstützt den neuen ac-Standard und kann Kabelprogramme drahtlos per WLAN/IP etwa an Smartphones und Tablets weiterreichen. Der neue DSL-Router Fritzbox 7369 kann zwei VDSL-Leitungen zusammenlegen - vorausgesetzt, der Provider bietet so eine Bündelung an. Dann sollen Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 240 Megabit pro Sekunde (MBit/s) über die Kupferleitungen möglich sein. Preise und Marktstart-Termine nannte AVM noch nicht.

Festnetztelefon mit ungewöhnlichem Design

Die Firma Swissvoice bringt ein schnurloses Telefon in ungewöhnlichem Design auf den Markt. Das L7 genannte Gerät hat einen Hörer in L-Form und kommt in Weiß, Schwarz und leuchtendem Rot auf den Markt. Weil Lade- und Basisstation beim L7 getrennt sind, lässt sich der auffällige Hörer auch in einigem Abstand zur Basis aufstellen. Diese kann wiederum mit bis zu acht Mobilteilen verbunden werden und dank der eingebauten Freisprechfunktion sogar selbst zum Telefonieren genutzt werden. Das L7 steht ab sofort mit oder ohne eingebautem Anrufbeantworter für 100 beziehungsweise 80 Euro in den Läden.

Business-Notebook von Acer aus Carbon

Acers neues Business-Notebook TravelMate P645 steckt in einem Gehäuse aus Carbon. Das soll den Klapprechner nicht nur robust, sondern auch leicht machen: Rund 1,5 Kilogramm bringt der Reisebegleiter nach Angaben des Herstellers auf die Waage. Käufer des 14-Zöllers können zwischen zwei entspiegelten Displays mit 1366 mal 768 oder 1920 mal 1080 Pixeln wählen, als Betriebssystem dient Windows 7 oder 8. Als Prozessor stehen i3-, i5- oder i7-Chips von Intel zur Wahl, auf Wunsch unterstützt vom AMD-Grafikbeschleuniger Radeon HD 8750M. Dazu gibt es drei USB-3.0-Anschlüsse, diverse andere Ports und ein Mobilfunkmodul zum Surfen unterwegs. Die Preise beginnen je nach Ausstattung bei rund 1430 Euro.

Teufel-Boxen für das Heimkino

Von Teufel gibt es zwei neue Lautsprechersets aus jeweils fünf Boxen und einem Subwoofer für das Heimkino. Die mit einem Preis von 250 Euro günstigere Version trägt den Namen Consono 25 Mk3. Ihre Satellitenlautsprecher haben jeweils einen Mittel- und einen Hochtöner an Bord, dazu kommt ein Center mit einem zusätzlichen Mitteltöner und ein Subwoofer mit einer Leistung von 60 Watt. Wer 380 Euro in das Set Consono 35 Mk3 investiert, bekommt einen 40 Watt stärkeren Basslautsprecher, den gleichen Center wie im 25 Mk3 und Satelliten mit zwei Mitteltönern und einem Hochtöner. Alle Lautsprecher sind mit Bohrungen für die Wandaufhängung und Standfüßen für Gewinde ausgestattet.

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