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Technik : Olympus bringt neues Systemkamera-Topmodell

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Olympus hat ein neues Systemkamera-Spitzenmodell angekündigt. Die OM-D E-M1 ist mit einem 16,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor und elektronischem Sucher (2,36 Millionen Pixel) mit 1,48-facher Vergrößerung auf Spiegelreflex-Niveau ausgestattet.

Bei der neuen Olympus-Systemkamera OM-D E-M1 lassen sich neben Micro-Four-Thirds- über einen optionalen Adapter (MMF-3) auch Four-Thirds-Objektive (OM- und E-System) nutzen. Ein schneller Dual-Autofokus mit Phasen- und Kontrastmessung soll sowohl den Objektivstandard als auch das Motiv erkennen und dann auf die geeignete Autofokus-Technologie umschalten. Auch beim TruePic-VII-Bildprozessor verspricht der Hersteller eine auf angeschlossenes Objektiv und eingestellte Blende angepasste Bildverarbeitung.

Das Gehäuse aus Aluminium ist den Angaben zufolge staub- und spritzwassergeschützt und bis minus zehn Grad frostsicher. Zudem stehen ein Fünf-Achsen-Bildstabilisator, WLAN und Einstellrädchen mit frei belegbaren Funktionen auf der Ausstattungsliste. Der Hersteller stellt auch Apps zur Fernsteuerung der Kamera bereit.

Die OM-D E-M1 kommt im Oktober auf den Markt. Das Gehäuse allein kostet 1499 Euro. Zusammen mit dem neuen Objektiv M.Zuiko Digital Ed 12-40mm (durchgängig f/2,8) werden 2199 Euro fällig. Im Kit mit einem 12-50mm-Objektiv ruft Olympus 1699 Euro auf.

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erstellt am 11.Sep.2013 | 14:16 Uhr

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