Nur im Norden sonnig : November endet wolkig, trüb und kälter

Im dichten Nebel steht eine Baumgruppe im Schwanseepark in der Nähe von Schloss Hohenschwangau bei Füssen. Es wird feucht und kalt in weiten Teilen Deutschlands.
Im dichten Nebel steht eine Baumgruppe im Schwanseepark in der Nähe von Schloss Hohenschwangau bei Füssen. Es wird feucht und kalt in weiten Teilen Deutschlands.

Das Wetter in der letzten Woche vor Beginn der Adventszeit lässt noch keine vorweihnachtlichen Gefühle aufkommen: Der November verabschiedet sich aus weiten Teilen Deutschlands neblig, trüb und nass.

shz.de von
25. November 2018, 17:14 Uhr

Nur die Menschen im Norden haben zu Wochenbeginn Grund zur Freude. Dort zeigt sich der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge häufiger die Sonne als andernorts. Außerdem bleibt es weitgehend trocken.

Über dem Rest des Landes hängen tiefe Wolken. Vom Main an südwärts Richtung Alpen machen sich unter dem Einfluss der Tiefs namens Edeltraud und Flora Niederschläge breit. Im Flachland regnet es meistens, im Bergland kann es schneien. Kalte Luft lässt die Schneefallgrenze auf etwa 500 Meter sinken, so dass stellenweise auch die Niederungen wie gepudert aussehen können. In manchen Regionen wird es in der Nacht zum Dienstag neblig. Bei Temperaturen von bis zu minus sieben Grad warnt der DWD vor Glättegefahr durch Schnee und gefrierende Nässe.

Am Dienstag hören Schnee- und Regenfälle fast auf. Dafür hält sich der Nebel. Stellenweise blinzelt kurz die Sonne durch die Wolken. Die Temperaturen schwanken tagsüber zwischen null und sechs Grad, im Bergland ist Dauerfrost vorhergesagt. Zur Wochenmitte bleibt es überwiegend neblig und regnerisch. An der Küste und im Bergland sind starke Sturmböen möglich. Tagsüber erreichen die Temperaturen sechs Grad, im Westen kann das Thermometer neun Grad anzeigen. Nachts ist fast überall mit glatten Straßen zu rechnen.

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