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"Harry Potter und der Halbblutprinz" : Nichts für Angsthasen

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Das ist nichts für schwache Nerven: Der neue Harry-Potter-Film hat es ganz schön in sich. Schleimige Geister kriechen aus dem Wasser. Aus Zauberstäben feuern tödliche Blitze. Und sogar die normale Muggel-Welt ist vor unheimlichen Gestalten nicht mehr sicher.

shz.de von
erstellt am 15.Jul.2009 | 07:20 Uhr

So gruselig wie "Harry Potter und der Halbblutprinz" war noch keiner der fünf Harry-Filme, die es schon gibt. Manche Leute erschrecken sich im Kino so sehr vor den gruseligen Spezialeffekten auf der Leinwand, dass sie schreien müssen. Die Geschichte im Film ist dieselbe wie im sechsten Band - nur ein bisschen kürzer. Das Buch war zu lang, um alles in den Film zu packen. Zauberschüler Harry erfährt eine Menge darüber, wie der böse Lord Voldemort als Kind war. So findet er heraus, wie er ihn besiegen kann. Allerdings schafft er das erst später - in den Filmen, die in den nächsten Jahren noch kommen werden.
Besonders traurig wird es diesmal am Ende des Films, denn da stirbt eine wichtige Person. Erst am Schluss erfährt man auch, wer der Halbblutprinz aus dem Titel ist. Bei allem Nervenkitzel gibt es aber auch viel zu lachen. Harry, seine Freunde Ron und Hermine und ihre Klassenkameraden sind mittlerweile älter. Und viele sind in irgendjemanden verknallt. Ron hat seine erste Freundin - macht aber ziemlich schnell Schluss. Und Harry findet seine große Liebe und knutscht sogar mit ihr. Der Film ist für Leute ab 12 Jahren.

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