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"Susos Turm" : Müde Rebellen beim Turmbau

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Viel geschafft haben sie nicht in ihrem Leben. Jetzt wollen vier Freunde einen Turm bauen. Die Probleme dabei bringen alte Konflikte wieder hervor.

Ein beliebter Plot wird in Tom Fernández Komödie "Susos Turm" unterhaltsam und psychologisch ausgefeilt präsentiert: Die Freunde Cundo, Fernando, Mote und Pablo treffen sich auf Susos Beerdigung nach vielen Jahren der Trennung wieder. Die alten Kämpen, die dereinst zusammen soffen, kifften und gegen die Eltern rebellierten, sind müde und etabliert geworden. Eigentlich hat es keiner der mittlerweile 40-Jährigen zu etwas gebracht.
Cundo (Javier Cámara) will das Treffen nutzen, aus diesem Einerlei endlich auszubrechen und nimmt Susos letzten Wunsch dafür zum Anlass: Sie sollen zusammen einen Turm bauen. Das wird schwieriger als gedacht und bringt die Freunde dazu, einmal darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Probleme, vor die sie die Aufgabe stellt, reißt alte Konflikte wieder auf, schweißt die Kumpels von einst aber auch wieder zusammen.

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erstellt am 15.Sep.2009 | 06:07 Uhr

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