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Mordanklage: US-Schüler plante Massaker

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shz.de von
erstellt am 30.Mai.2013 | 03:59 Uhr

San Francisco | Ein 17-jähriger Schüler im US-Staat Oregon, der angeblich ein Blutband an seiner Schule plante, ist wegen versuchten Mordes angeklagt worden. Ein Richter im Bezirk Benton County setzte am Dienstag eine Kaution in Höhe von zwei Millionen Dollar (1,55 Millionen Euro) fest, berichtete der Sender CNN. Der Junge war vorige Woche festgenommen worden, nachdem Beamte selbst gebastelte Bomben in einem Versteck im Haus seiner Mutter gefunden hatten. Der Schüler habe die geplante Attacke mit Waffen und Bomben an seiner Schule in Tagebüchern detailliert beschrieben. Er nahm dabei Bezug auf das Schulmassaker an der Columbine High School in Colorado im April 1999. Damals brachten zwei Jungen zwölf Mitschüler, einen Lehrer und anschließend sich selbst um.

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