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Halbinsel bei Sonderburg : Mann auf Broagerland von Rind getötet

vom

Ein Spaziergänger wurde am Sonntag auf der dänischen Halbinsel Broagerland von einem Bullen angegriffen und getötet.

shz.de von
erstellt am 22.Mai.2017 | 08:42 Uhr

Kragesand | Ein 64-jähriger Mann aus Frederiksberg (bei Kopenhagen) ist am Sonntag auf der nordschleswigschen Halbinsel Broagerland an der Flensburger Förde von einem Bullen attackiert worden. Das Opfer erlag noch im Rettungshubschrauber, der ihn ins Krankenhaus nach Flensburg bringen sollte, seinen Verletzungen.

Nach Angaben der Polizei war der Mann auf der Halbinsel bei Kragesand mit einem Bekannten und einem Hund spazieren. „Der 64-jährige Mann hatte sich die Leine um den Bauch gebunden, als sie ein Feld mit einigen Kühen und einem Bullen darauf überquerten“, so Søren Strægaard von der Polizei von Südjütland und Nordschleswig laut Ekstra Bladet.

„Der Stier ging auf den Hund los. Der wurde getroffen und lief dann hinter seinen Halter, der umstürzte. Da trampelte das Rind dann auf ihn. Er starb im Helikopter auf dem Weg ins Flensburger Krankenhaus“, so Strægaard zu Ekstra Bladet. Der Bekannte des 64-Jährigen ist laut Polizei unverletzt, die Angehörigen des Getöteten sind informiert.

Auch in SH gab es bereits Vorfälle dieser Art. Im Oktober 2014 wurde eine Spaziergängerin im Stiftungsland Winderatter See (Kreis Schleswig-Flensburg) von Rindern angegriffen. Auch sie hatte einen Hund dabei.

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