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A28 bei Oldenburg : Kleinflugzeug stürzt neben Autobahn ab – Pilot tot

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Ein einmotoriges Propellerflugzeug stürzt ab - und prallt direkt neben einer Autobahn auf den Boden. Mindestens ein Mensch stirbt. Kurzzeitig herrscht Explosionsgefahr.

shz.de von
erstellt am 12.Apr.2015 | 16:56 Uhr

Oldenburg | Beim Absturz eines einmotorigen Propellerflugzeugs wenige Meter neben der Autobahn 28 bei Oldenburg ist der Pilot ums Leben gekommen. Die drei übrigen Insassen wurden schwer verletzt. Laut ersten Angaben der Polizei schwebten „mehrere“ Menschen in Lebensgefahr.

Das Flugzeug war am Sonntagnachmittag vom Flugplatz Oldenburg-Hatten gestartet, kurz danach verunglückte es aus noch ungeklärter Ursache. Die Maschine kam in unmittelbarer Fahrbahnnähe auf - sie stürzte zwischen einen Wildschutzzaun und die Seitenleitplanke.

Die Opfer mussten von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. „Weil Kerosin austrat, bestand kurzzeitig Explosionsgefahr. Diese konnte aber wenig später gebannt werden“, sagte Polizeisprecher Frank Böttger am Sonntagnachmittag. Die Autobahn 28 war nach dem Unfall zwischen Oldenburg-Ost und Hatten vollgesperrt. Mehrere Rettungshubschrauber und Krankenwagen waren im Einsatz. Am Nachmittag wurde der Verkehr in Richtung Oldenburg wieder freigegeben.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig nahm die Ermittlungen auf. Vier Experten seien zur Unfallstelle unterwegs, sagte ein Sprecher.Beim Absturz eines einmotorigen Propellerflugzeugs wenige Meter neben der Autobahn 28 bei Oldenburg ist der Pilot ums Leben gekommen. Die drei übrigen Insassen wurden schwer verletzt. Laut ersten Angaben der Polizei schwebten „mehrere“ Menschen in Lebensgefahr.

Das Flugzeug war am Sonntagnachmittag vom Flugplatz Oldenburg-Hatten gestartet, kurz danach verunglückte es aus noch ungeklärter Ursache. Die Maschine kam in unmittelbarer Fahrbahnnähe auf - sie stürzte zwischen einen Wildschutzzaun und die Seitenleitplanke.

Die Opfer mussten von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. „Weil Kerosin austrat, bestand kurzzeitig Explosionsgefahr. Diese konnte aber wenig später gebannt werden“, sagte Polizeisprecher Frank Böttger am Sonntagnachmittag. Die Autobahn 28 war nach dem Unfall zwischen Oldenburg-Ost und Hatten vollgesperrt. Mehrere Rettungshubschrauber und Krankenwagen waren im Einsatz. Am Nachmittag wurde der Verkehr in Richtung Oldenburg wieder freigegeben.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig nahm die Ermittlungen auf. Vier Experten seien zur Unfallstelle unterwegs, sagte ein Sprecher.

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