Familie : Hell und grell: Wie Kinder im Dunkeln gut gesehen werden

Nicht zu übersehen: Auch wenn die Warnwesten modisch selbst bei Kindern nicht immer gut ankommen, sollten sie doch Pflicht sein. Reflektoren und Leuchtstreifen an Taschen und Rucksäcken schützen ebenfalls.
Nicht zu übersehen: Auch wenn die Warnwesten modisch selbst bei Kindern nicht immer gut ankommen, sollten sie doch Pflicht sein. Reflektoren und Leuchtstreifen an Taschen und Rucksäcken schützen ebenfalls.

Berlin (dpa/tmn) - Spätestens nach der Zeitumstellung am 27. Oktober haben viele Kinder wieder einen Heimweg ohne Tageslicht. Um dann im Verkehr besser gesehen zu werden, sollten sie selbst so hell wie möglich leuchten.

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21. Oktober 2013, 15:16 Uhr

Durch die Umstellung auf Winterzeit wird es bald noch früher dunkel: Kinder müssen auf ihrem Nachhauseweg dann besonders vorsichtig sein. Wichtig ist, dass sie eine helle Jacke mit reflektierenden Streifen tragen, sagt Hannelore Herlan von der Deutschen Verkehrswacht. Hängt die nicht im Schrank, können Mädchen und Jungen als Alternative eine Leuchtweste tragen. Auch Schulranzen, Turnbeutel und Rucksäcke sollten mit retroreflektierenden Flächen ausgestattet sein.

Morgens sollten die Eltern unabhängig von der Uhrenumstellung genug Zeit für den Start in den Tag einplanen. Dazu gehört, dass Kinder frühstücken können und rechtzeitig loskommen. «In der Regel stecken Kinder die Umstellung auf die Winterzeit aber besser weg als die Erwachsenen», sagt Herlan.

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