Technik : Günstiges Handy und teure Anlagen - Neue Technik-Produkte

Beim Grand S Flex lässt das Display nicht ein, sondern setzt es aufs Gehäuse auf.
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Beim Grand S Flex lässt das Display nicht ein, sondern setzt es aufs Gehäuse auf.

Die Technik-Branche ist um Neuheiten derzeit nicht verlegen. Während der Hersteller ZTE einen günstigen LTE-Androiden auf den Markt bringt, wartet HarmanKardon mit neuen Blu-ray-Heimkinoanlagen auf. Einen drahtlosen High-End-Lautsprecher gibt es von Bang & Olufsen.

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04. November 2013, 16:16 Uhr

LTE-Androide: Mit dem Grand S Flex nimmt auch der Hersteller ZTE ein LTE-Mittelklasse-Smartphone ins Programm auf. Der 8,9 Millimeter dünne Fünf-Zoll-Androide (Version 4.1) bietet einen mit 1,2 Gigahertz getakteten Snapdragon-S4-Plus-Zweikernprozessor von Qualcomm (MSM 8930), 1 Gigabyte (GB) RAM, 16 GB Speicher und eine Acht-Megapixel-Kamera. Der Akku leistet 2300 Milliamperestunden. Beim Design hebt sich das Grand S Flex durch sein schwarz eingefasstes, auf das weiße Gehäuse aufgesetzte HD-Display von anderen Smartphones ab. ZTE ruft für das 130 Gramm schwere Smartphone 299 Euro auf.

Heimkinoanlagen: HarmanKardon hat fünf neue Heimkinoanlagen mit Blu-ray-Receivern vorgestellt, darunter zwei 2.1- und drei 5.1-Systeme. Alle Anlagen der BDS-Home-Entertainment-Reihe sind netzwerkfähig, bieten Bluetooth mit NFC-Kopplung für mobile Zuspieler und DLNA- und AirPlay-Streaming sowie den Zugang zu Online-Diensten wie YouTube und die Fernsteuerung per App. Unterschiede gibt es unter anderem bei den HDMI-, MHL- oder USB-Anschlüssen sowie bei den Lautsprechern. Die Systeme BDS 380 (2.1 / 1149 Euro), BDS 680 (1249 Euro) und BDS 880 (1749 Euro) sind in Schwarz ausgeführt, das System BDS 780 (1549 Euro) kommt in Weiß. Die Wahl zwischen den beiden Farben hat man beim BDS 480 (2.1 / 1299 Euro).

Drahtlose High-End-Lautsprecher: Eine Kollektion drahtloser Design-Lautsprecher mit High-End-Klang hat Bang & Olufsen vorgestellt. Die Aktivboxen arbeiten mit dem neuen Funkstandard «Wireless Speaker and Sound Association» (WiSA) im wenig genutzten Frequenzbereich zwischen 5,2 und 5,8 Gigahertz. Dadurch steht den Angaben nach genug Bandbreite für das Streaming unkomprimierter 24-Bit-Musik mit einheitlichen Abtastraten zur Verfügung. Selbst 7.1-Mehrkanal-Sound soll WiSA voll unterstützen. WiSA-Sender lassen sich in diversen Geräten des Herstellers nachrüsten, die Boxen lassen sich aber auch per Kabel anschließen. Zur ab November erhältlichen Kollektion gehören das kompakte Lautsprecherpaar BeoLab 17 (2990 Euro), die Säulenboxen BeoLab 18 mit Lamellenfront (4790 bis 5780 Euro) und ein Subwoofer im zwölfflächigen Metallgehäuse namens BeoLab 19 (2695 Euro)

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