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Telekommunikation : Google Play Store soll sicherer werden

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Im Vergleich zum iTunes Store oder zum Windows Phone Store tummeln sich im Play Store für Android vergleichsweise viele zweifelhafte Apps. Dem will Google mit verschärften Richtlinien für Entwickler entgegenwirken.

Google hat die Richtlinien für Android-Apps überarbeitet. Diese sind zum einen inhaltlicher Natur und verbieten etwa sexuell eindeutiges Material, Gewalt oder Mobbing, aber auch Identitätsdiebstahl und betrügerisches Verhalten: Apps dürfen keine Funktionen und Warnmeldungen vom Betriebssystem oder anderen Apps nachahmen oder auf nachgeahmte Webseiten oder Apps verweisen.

Zum anderen untersagt Google beispielsweise ausdrücklich das doppelte Einstellen von Apps im Play Store und verbietet Anwendungen, die Spam und Klicks generieren sollen oder mit Schadsoftware oder Spyware in Verbindung stehen oder diese enthalten. Es gelten auch neue Regeln für Werbung in Apps: Anzeigen dürfen etwa keine Systembenachrichtigungen oder -warnungen simulieren oder nachahmen. Entwickler müssen bestehende Anwendungen den neuen Richtlinien bis zum 23. September anpassen. Für neue Angebote gelten die Regeln ab sofort. Bei Verstößen werden Apps aus dem Store entfernt.

Neue Play-Store-Richtlinien für Entwickler im Detail

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erstellt am 28.Aug.2013 | 13:16 Uhr

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