Interaktive Karte : Gedenktag für Straßenverkehrsopfer: So gefährlich sind die Straßen der Welt

Ein Kreuz an einer Landstraße erinnert an einen Verkehrstoten. /Archiv
Ein Kreuz an einer Landstraße erinnert an einen Verkehrstoten. Weltweit sterben jährlich 1,25 Millionen Menschen im Straßenverkehr. Viele der Unfälle ließen sich vermeiden.

Am Sonntag ist der Welt-Gedenktag für die Straßenverkehrsopfer. shz.de über Verkehrstote weltweit und hierzulande.

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17. November 2017, 19:56 Uhr

Rund 1,25 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit im Straßenverkehr. An diesem Sonntag wird der Straßenverkehrsopfer gedacht. Die jährliche Zahl der Verkehrstoten hat sich nach Statistiken der Weltgesundheitsorganisation WHO seit 2007 auf dem aktuellen Niveau eingependelt – trotz steigender Motorisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Allein 2014 wurden 67 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Vor allem Maßnahmen der Regierungen zeigen Wirkung, wonach mit Gesetzen und Regularien die Sicherheit von Fahrzeugen und Straßen verbessert werden soll.

Hintergrund und Geschichte: Der Verkehrstod und die erste Verkehrstote der Welt

Unter dem Begriff Verkehrstod werden alle Todesfälle zusammengefasst, die im Zusammenhang mit dem Verkehrswesen stehen. Der Verkehrstod wird häufig als Unfalltod im Straßenverkehr verstanden, da international weit über 90 Prozent der Unfalltode auf den Straßen auftreten.

Viele Länder führen eine Unfallstatistik. Bezogen auf die Einwohnerzahl oder die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge lassen sich Rückschlüsse auf die Qualität der Verkehrswege und das Fahrverhalten der Fahrzeugführer ziehen. In Europa gilt in den meisten Fällen die 30-Tage-Frist. Das bedeutet, dass eine Person die innerhalb von 30 Tagen an den Folgen eines Verkehrsunfalls stirbt, als Verkehrstoter gezählt wird. Nicht erfasst werden in den Statistiken die Opfer von Luftverschmutzung durch den Straßenverkehr – etwa 11.000 Menschen jährlich.

Laut einer Erhebung des Bundesverkehrsministeriums sind vom Verkehrstod eines Menschen durchschnittlich 113 Menschen betroffen, darunter elf Familienangehörige, vier enge Freunde, 56 Freunde und Bekannte sowie 42 Einsatzkräfte.

Geschichte: Die erste Verkehrstote

Der vermutlich erste Mensch, der im motorisierten Straßenverkehr getötet wurde, war die Britin Bridget Driscoll. Die Frau war am 17. August 1896 in London beim Überqueren einer Straße von einem Automobil mit Verbrennungsmotor erfasst worden und starb wenige Minuten später an der durch den Unfall verursachten Kopfverletzung. In Amerika gilt Henry Bliss als der erste Verkehrstote. Er wurde am 13. September 1899 in New York von einem Elektroauto angefahren erlag am folgenden Tag seinen Verletzungen.

Verkehrsunfälle sind die Haupttodesursache von Menschen im Alter zwischen 15 und 29 Jahren. Fußgänger, Rad- und Motorradfahrer machen dabei die Hälfte der Unfalltoten aus. Das Risiko, bei einem Verkehrsunfall zu sterben, ist in Afrika am höchsten. Dort liegt die Rate im Schnitt bei 26,6 Toten auf 100.000 Einwohner. In Europa liegt sie bei 9,3. Im weltweiten Schnitt sind es 17,4 Tote auf 100.000 Einwohner. Generell ist das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, in Ländern mit geringem bis mittlerem Einkommen am höchsten.

Verkehrsteilnehmer Opfer*
Autofahrer 386.577
Motorradfahrer 286.815
Radfahrer 49.881
Fußgänger 274.345

*basiert auf Daten der WHO, Report of Road Safety 2015

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Maßnahmen zur Reduzierung von Verkehrstoten und Verletzten

Sicherheitsgurt, Helm und Tempolimits

Tempo 30 innerorts auf allen Straßen: In vielen Gemeinden wird das diskutiert.
dpa
Tempo 30 innerorts auf allen Straßen: In vielen Gemeinden wird das diskutiert.
 

Immer mehr Länder wollen die Zahl der Unfalltoten reduzieren und die Straßenverkehrssicherheit steigern. Dabei geht es um Gesetze zur Herabsetzung des Geschwindigkeitslimits, zum Fahren unter Alkoholeinfluss, zum Tragen von Helmen, dem Anlegen von Sicherheitsgurten oder zur Sicherheit von Kindern.

So liegt beispielsweise das Sterberisiko für einen erwachsenen Fußgänger bei unter 20 Prozent, wird er von einem Auto erfasst, das 50km/h fährt. Ist das Auto mit 80km/h unterwegs, liegt das Sterberisiko bereits bei 60 Prozent. In 97 von 180 Ländern gelten bereits Tempolimits von 50km/h oder weniger für innerstädtische Gebiete. Ebenfalls gibt es in 176 Ländern ein Gesetz zum Thema Fahren unter Alkoholeinfluss.

Beim Thema Helme gibt es Aufholbedarf. Zwischen 2010 und 2013 ist die Zahl der motorisierten Zweiräder weltweit um 27 Prozent gestiegen. In Südostasien und Westpazifik-Regionen machen tödlich verunglückte Motorradfahrer 34 Prozent der Unfallopfer aus. Das Tragen eines Helms reduziert das Risiko eines tödlichen Unfalls um 40 Prozent und das Risiko lebensgefährlicher Verletzungen sogar um 70 Prozent. 169 Länder (94%) haben entsprechende Regeln, die das Tragen vorschreiben.

Dennoch gibt es viele Länder, in denen diese Gesetze Lücken haben. In 151 Ländern gilt die Helmpflicht für Fahrer, Mitfahrer und alle Straßen- sowie Maschinentypen. Doch nur in 74 Ländern wird explizit ausgesagt, dass der Helm korrekt getragen werden muss – sprich mit dem Kinnriemen geschlossen. In vielen Fällen gibt es Ausnahmen oder unklare Definitionen. Zusätzlich zu den Gesetzen gibt es verschiedene Helm-Standards, weshalb Qualität und Sicherheit international variieren. Ebenfalls sind die Ausstattungen der Maschinen verschieden. Während in Europa alle neuen Motorräder über ein ABS verfügen müssen, gilt dies längst nicht für alle Länder. Das Fahren mit Licht auch am Tage, spezielle Sicherheitskleidung oder Fahrspuren nur für Zweiradfahrer sind Sicherheitskriterien, die längst nicht überall gleichermaßen umgesetzt werden.

Geht es um Sicherheitsgurte, so haben 105 Länder entsprechende Gesetze, die es Passagieren auf den Vorder- und Rücksitzen vorschreiben, während der Fahrt einen Gurt anzulegen. In 161 Ländern gibt es nationale Gurt-Gesetze. Das Risiko, bei einem Unfall ums Leben zu kommen, wird durch den Gurt um 45 bis 50 Prozent reduziert. Er verhindert das Risiko, während eines Unfalls aus dem Fahrzeug geschleudert zu werden.

Kinder bis 12 Jahre sollten auf einem Kindersitz oder einer Sitzerhöhung im Auto Platz nehmen.
Fotolia
Kinder bis 12 Jahre sollten auf einem Kindersitz oder einer Sitzerhöhung im Auto Platz nehmen.
 

Und dann ist da noch die Sicherheit der Kinder. Studien zeigen, dass richtig gesicherte Kinder in Fahrzeugen weniger häufig bei Unfällen ums Leben kommen, als ungesicherte Kinder. Auf dem Rücksitz ist der Nachwuchs zudem besser aufgehoben, als auf den vorderen Sitzen. In 84 Ländern hat der Gesetzgeber festgelegt, dass Kinder nicht vorne sitzen dürfen, sofern sie beispielsweise jünger als 10 bis 12 Jahre oder kleiner als 1,30 bis 1,50 Meter sind.

Nur 96 Länder haben entsprechende Gesetze für die Sicherheit von Kindern in Fahrzeugen. In 85 davon basiert das Gesetz auf Alter, Größe und Gewicht des Kindes. In vielen Ländern gibt es keine Regelungen für altersgerechte Kindersitze oder Sitzkissen – darunter große Regionen in Afrika, dem Mittleren Osten und Asien. Nur 53 Länder haben Gesetze, die Best-Practice-Standards erfüllen.

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Drogen und Alkohol

Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit des Mannes stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 2,7 Promille fest.
Uli Deck, dpa
Überprüfung der Fahrtauglichkeit: Sporadische Kontrollen sind nicht in jedem Land Standard.
 

Auch das Fahren unter Drogeneinfluss ist weltweit ein Thema. Verlässliche Zahlen gab es bis zum WHO-Report 2015 nicht. 159 Länder haben nationale Gesetze, die Fahren unter Drogeneinfluss verbieten. Die meisten Gesetzgebungen sind jedoch ungenau und definieren nicht, welche Substanzen als Drogen spezifiziert sind. Anders sieht es beim Fahren unter Alkoholeinfluss aus. Heute ist bekannt, dass Fahrer mit einem Promillewert von 0,2 bis 0,5 ein dreifach erhöhtes Risiko haben, bei einem Verkehrsunfall zu sterben. Betrunken Auto zu fahren erhöht ebenfalls das Risiko, ohne Anschnallgurt zu fahren und das Tempolimit zu überschreiten. 176 Länder (98 Prozent) haben ein entsprechendes Gesetz, welches Grenzwerte festsetzt. 134 dieser nationalen Gesetze basieren auf der Blutalkoholkonzentration (BAK), die beispielsweise in Deutschland nur bei maximal 0,5 Promille (Fahranfänger 0,0) liegen darf. Schon bei einem Wert von 0,3 Promille ist es in Deutschland möglich, eine Strafe zu bekommen. Der Gesetzgeber spricht dabei von „relativer Fahruntüchtigkeit“. Nur 84 Länder haben ein Limit von 0,5 oder weniger Promille.

Die Zahlen belegen allerdings eindeutig, dass noch immer 47 Prozent aller Länder keine weitreichenden Regelungen getroffen haben, die einer Best Practice entsprechen, wie sie beispielsweise in Deutschland, Kanada oder Skandinavien angewendet wird.

Ablenkung beim Autofahren

In Deutschland kommuniziert jeder fünfte Autofahrer per Smartphone am Steuer. /dpa
Monika Skolimowska/dpa
In Deutschland kommuniziert jeder fünfte Autofahrer per Smartphone am Steuer.
 

Ein aktuell immer größer werdendes und ernsthaftes Problem ist die Ablenkung beim Autofahren. Smartphones und andere Technologien im Fahrzeug gefährden die Sicherheit auf den Straßen. Die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt lenkt den Fahrer nicht nur audiovisuell, sondern auch kognitiv ab. Zudem sind nicht beide Hände am Lenkrad. Die Folge sind längere Reaktionszeiten und unsichere Fahrweise (Halten der Spur, zu geringe Abstände). Einer Studie nach benutzten 69 Prozent der Fahrer in den USA innerhalb von 30 Tagen ihr Smartphone während der Fahrt. In Europa variierte diese Zahl von 21 Prozent in Großbritannien bis zu 59 Prozent in Portugal. Die Datenlage bei Unfällen ist bisher spärlich. 47 Länder sammeln bei der Unfallaufnahme Informationen, ob Smartphones oder andere Technik zum Unfall führte. 19 Länder setzen auf eigene Datenerhebungen, um mehr über das Thema in Erfahrung zu bringen. Die bisher erhobenen Daten zeigen: Wer am Steuer telefoniert, hat ein vierfach höheres Risiko in einen Unfall verwickelt zu werden. Verbote gibt es bislang in 138 Ländern. In weiteren 31 ist zusätzlich das Telefonieren über eine Freisprecheinrichtung untersagt.

Minimalstandards bei der Sicherheit neuer Fahrzeuge

Abbiegende Autos sind für Fahrradfahrer eine besondere Gefahr: In einer Unfallsituation wie bei diesem Crashtest drohen ihnen schwerste oder sogar tödliche Verletzungen.
UDV
Autos sollen so designt werden, dass die Überlebenschance für Fußgänger und Radfahrer bei einem Aufprall vergrößert wird.
 

Sichere Autos sind wichtiger Bestandteil, um die Zahl der Verkehrsopfer zu reduzieren. Vor allem in Industrienationen sind die Sicherheitsstandards (ABS, ESP, Airbags, Seitenaufprallschutz etc.) für Neuwagen massiv gestiegen. Dabei sind viele Sicherheitssysteme heute obligatorisch, wo sie noch vor einer Dekade nur als teures Upgrade verfügbar waren. In Entwicklungs- und Schwellenländern hingegen, wo das Risiko für einen tödlichen Unfall höher ist, ist auch die Motorisierung rapide gestiegen. Die Minimalstandards der UN für sichere Autos (zum Beispiel ESP und Sicherheitsgurte) werden daher nicht in allen Ländern eingehalten. Nur 46 Länder wollen ESP als Sicherheitssystem in jedem Neuwagen sehen.

Auch der Passantenschutz spielt zunehmend eine Rolle. So wird daran gearbeitet, die Frontpartie eines Autos für eine mögliche Kollision mit einem Fußgänger so zu gestalten, dass dieser dabei möglichst geringe Verletzungen davonträgt. Dazu gehören etwa weiche Stoßstangen. 44 Länder haben sich dazu verpflichtet, solche Maßnahmen umzusetzen.

40 Länder weltweit erfüllen heute alle sieben UN-Standards für sichere Fahrzeuge:

  • Frontal- und Seitenaufprallschutz
  • Elektronisches-Stabilitäts-Programm (ESP)
  • Anti-Blockier-System (ABS)
  • Fußgängerschutz
  • Sicherheitsgurte
  • Schutz von Kindern (ISOFIX)
  • Tagfahrlicht

Auch die Sicherheit der Straßen trägt zur Unfallreduzierung bei. In vielen Ländern teilen sich Fußgänger, Fahrradfahrer und motorisierte Fahrzeuge dieselbe Straße. Häufig fehlen separate Rad- und Fußwege. Eine dänische Studie belegt, dass die Zahl tödlich verunglückter Radfahrer nach der Trennung von Straße und Radweg um 35 Prozent zurückging. Heute haben 91 Länder Regelungen, um verwundbare Verkehrsteilnehmer vom schnellen Verkehr zu trennen.

Aktuelle Zahlen aus Deutschland, Hamburg und Schleswig-Holstein

Auf Deutschlands Straßen sind in den ersten acht Monaten dieses Jahres 2122 Menschen ums Leben gekommen. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervor. Die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist nahezu konstant geblieben. Die Zahl der Verletzten ging leicht um 1,7 Prozent auf 256.900 zurück. Insgesamt zählte die Polizei zwischen Januar und August rund 1,7 Millionen Verkehrsunfälle.

Die meisten Menschen starben auf Straßen in Bayern. 386 Fußgänger, Radler, Auto- oder Motorradfahrer kamen hier ums Leben. Es folgen die Länder Nordrhein-Westfalen mit 333 und Baden-Württemberg mit 304 Verkehrstoten. Im kleinen Stadtstaat Bremen starben neun Verkehrsteilnehmer.

In Schleswig-Holstein ist die Anzahl der Toten gesunken. Im ersten Halbjahr 2017 kamen 68 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben, das sind zwölf weniger als noch im ersten Halbjahr 2016. Zu Schaden kamen insgesamt 10.713 Personen, das sind 2,7 Prozent weniger als 2016.

Unsere Karte zeigt die tödlichen Unfälle in SH vom 1. Januar 2017 bis heute:

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In Hamburg sind von Januar bis August 2017 20 Menschen im Straßenverkehr gestorben. Damit bewegt sich die Hansestadt auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Es gab insgesamt 6286 Verletzte, 2,7 Prozent weniger als 2016.

Das höchste Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, gab es im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt. Dort starben im Schnitt 59 Menschen je eine Million Einwohner. Dahinter lagen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg. Schleswig-Holstein lag knapp über dem Bundesdurchschnitt von 39. Hamburg und Berlin (beide 16) führen die Statistik an.

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Für Schleswig-Holstein führt shz.de seit einigen Jahren eine eigene Unfallstatistik, die allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Für das vergangene Jahr wurde dabei deutlich, dass sich hierzulande die meisten Unfälle auf Landstraßen ereignen. Auf Autobahnen kracht es seltener. Die meisten Unfälle passieren im Kreis Schleswig-Flensburg, in Kiel und Plön werden die wenigsten registriert.

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