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Germanwings-Unglück in Frankreich : „Ein schwarzer Tag“: Reaktionen zum Flugzeugabsturz

vom

150 Menschen waren an Bord der Unglücksmaschine. Angela Merkel spricht von Schock und tiefer Trauer. Unter den Opfern sind viele Deutsche. Reaktionen zur Tragödie.

Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Bundespräsident Joachim Gauck:

„Mit großer Bestürzung habe ich von dem schweren Flugzeugunglück erfahren. Meine Gedanken sind bei den Familienangehörigen und Freunden der vielen Opfer. Er danke allen, die an verschiedensten Stellen Hilfe leisteten und den Betroffenen zur Seite stünden“, sagte Gauck während seines Staatsbesuchs in Peru. Gauck brach seinen Staatsbesuch ab.

Vize-Kanzler Sigmar Gabriel:

„Wir alle sind fassungslos angesichts dieser schrecklichen Katastrophe, die so viele Menschen aus dem Leben gerissen hat.“

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann:

„Das ist ein ganz schlimmer Tag für Deutschland. Er sei tief betroffen, die Gedanken seien bei den Opfern und Angehörigen.“ Er habe keine Erkenntnisse über mögliche Ursachen für das Unglück.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier:

„In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei all denjenigen, die darum fürchten müssen, dass ihre Angehörigen unter den Passagieren oder Besatzungsmitgliedern sind.“

EU-Ratspräsident Donald Tusk:

„Lassen Sie mich den Regierungen der betroffenen Nationen meine Sympathie und meine Solidarität aussprechen, darunter dem französischen Präsidenten, der deutschen Kanzlerin und dem spanischen Premierminister.“

Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr:

„Wir wissen noch nicht genau, was mit Flug 4U 9525 geschehen ist. Mein tiefes Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Freunden unserer Passagiere und Crews von 4U 9525. Wenn sich die Befürchtungen bestätigen sollten, ist dies ein schwarzer Tag für Lufthansa. Wir hoffen, Überlebende finden zu können.“

Germanwings-Geschäftsführer Oliver Wagner:

„Germanwings wird alle Kräfte aufbieten, um allen Betroffenen schnell und unbürokratisch zu helfen und ihnen ihr schweres Schicksal zu erleichtern, so gut es irgend geht. Das Geschehene tut uns unendlich leid.“

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft:

„In Gedanken sind wir bei den angehörigen Freunden und Familien der Opfer.“

Bundestrainer Joachim Löw:

„Es macht mich traurig und wahnsinnig betroffen“ , sagte Löw in Frankfurt/Main bei der Presskonferenz der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor dem Länderspiel gegen Australien am Mittwoch in Kaiserslautern. „Es gibt einem persönlich ein ganz schlechtes Gefühl, weil es keine Chance gibt, dass Menschen überleben.“

Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt:

Felipe VI und Letizia:

Das spanische Königspaar hat den Staatsbesuch in Frankreich abgebrochen. Der König sprach von einer „fürchterlichen Katastrophe“. Der König drückte allen betroffenen Familien und Angehörigen der Opfer sein aufrichtigstes Beileid aus.

Bei Twitter zeigen sich auch andere Nutzer tiefst schockiert:

Auch die Art und Weise, wie und was auf Twitter kommentiert wird, ist großes Thema:

Einige Tweets sind leider tatsächlich sehr geschmacklos. Dieser Tweet bringt es auf den Punkt:

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von
erstellt am 24.Mär.2015 | 15:15 Uhr

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