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Auszug aus dem Trump Tower : Donald Trump nicht mehr allein im Weißen Haus – Melania und Barron ziehen ein

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Der Präsidentensohn hat in New York sein Schuljahr beendet. Nun ist Familie Trump wieder vereint.

Washington | US-Präsident Donald Trump ist nicht mehr Strohwitwer im Weißen Haus. Am Sonntag (Ortszeit) zogen auch First Lady Melania und ihr gemeinsamer Sohn Barron in ihr neues Heim in Washington ein. „Es ist offiziell! FLOTUS & Barron sind nach DC gezogen! Willkommen daheim“, twitterte Stephanie Grisham, die Pressesprecherin der Präsidentengattin, deren Abkürzung „FLOTUS“ (First Lady of the United States) lautet.

Und auch Melania Trump bestätigte ihren Umzug von New York nach Washington. „Freue mich auf die Erinnerungen, die wir im neuen Heim sammeln werden! Umzugstag“, lautete ein Twittereintrag auf ihrem Account. Dazu postete sie ein Foto aus dem Fenster des Weißen Hauses mit Blick auf das Washington Monument.

 

Mutter und Sohn hatten zuvor mit der Tradition gebrochen, direkt nach dem Amtseid des Präsidenten mit ihm ins Weiße Haus zu ziehen, und waren im Trump Tower in New York wohnen geblieben. Grund dafür war, dass der elfjährige Barron dort zuvor das Schuljahr beenden sollte. Der Zeitung „Washington Post“ zufolge soll er ab Herbst in die sechste Klasse einer Privatschule im an die Hauptstadt angrenzenden Bundesstaat Maryland gehen.

Der Präsident und seine Gattin hielten sich am Sonntagabend beim Eintreten in das Weiße Haus bei der Hand. Kurz zuvor war er mit Frau und Sohn an Bord des Präsidentenhubschraubers „Marine One“ auf dem Rasen des Weißen Hauses gelandet. Erst war Mitte der Woche mit einem Umzug gerechnet worden.

Melania Trump hat sich bislang mit politischen Auftritten an der Seite ihres Mannes zurückgehalten. Am prominetesten zeigte sie sich während seiner ersten Auslandsreise in die Golfregion, nach Israel und Europa an seiner Seite. „Ich denke, wenn sie einmal in D.C. ist, wird es mehr Druck auf sie geben, an etwas Eigenem zu arbeiten, das einer Gruppe der Gesellschaft hilft - denn das ist es, was von First Ladys erwartet wird“, sagte Politikwissenschaftlerin Jean Harris der „Washington Post“. In der Vergangenheit habe sie persönlich etwa an den Themen Internet-Mobbing, Veteranen und Frauenrechte Interesse gezeigt, schreibt das Blatt.

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erstellt am 12.Jun.2017 | 07:36 Uhr

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