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Diese Brille kann (fast) alles

vom

shz.de von
erstellt am 18.Mai.2013 | 03:59 Uhr

San Francisco | Bislang tragen nur einige hundert Software-Entwickler und Computer-Experten die futuristische Google-Datenbrille Glass auf der Nase. Doch in der Umgebung des Moscone-Konferenzzentrums in San Francisco kann man in diesen Tagen erahnen, wie die Zukunft mit Google Glass aussehen könnte. Quasi jeder stolze Besitzer einer Cyberbrille hatte sich in dieser Woche zum Entwicklerkongress Google I/O eingefunden, um den 1500 Dollar teuren Prototypen mit einem Dauerlächeln im Gesicht der Öffentlichkeit vorzuführen.

Bei einem Kurztest zeigt sich schnell, was die Faszination von Glass ausmachen kann: Noch unmittelbarer als beim Smartphone soll dem Träger einer Google Glass das Wissen aus dem Netz ständig zur Verfügung stehen, ohne dass er dafür ein Smartphone aus der Tasche ziehen muss. Bislang kann die Brille zwar nur E-Mails vorlesen und schreiben, Fotos und Kurzvideos aufnehmen, Navigations-Anweisungen geben und eine Google-Suche vornehmen. Doch Pläne, den Funktionsumfang von Glass zu erweitern, gibt es längst: So wollen beispielsweise die "New York Times" und CNN den Anwendern von Glass die wichtigsten Nachrichten einblenden. Der User kann zuvor bestimmen, für welche Bereiche er sich interessiert

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