"Flash of Genius" : Der Film zur Autokrise

Ein Erfinder kämpft gegen den Autogiganten Ford: Ein mitreißendes Plädoyer für Wahrheit und Gerechtigkeit. Foto: dpa
Ein Erfinder kämpft gegen den Autogiganten Ford: Ein mitreißendes Plädoyer für Wahrheit und Gerechtigkeit. Foto: dpa

Ein Erfinder kämpft gegen den Autogiganten Ford: Ein mitreißendes Plädoyer für Wahrheit und Gerechtigkeit.

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29. Juni 2009, 09:28 Uhr

1967 waren alle großen amerikanischen Autohersteller hinter dieser Erfindung her: Dem Intervall-Scheibenwischer. Ertüfftelt wurde er von Professor Robert Kearns, der an Ford verkaufen will, aber eine Absage bekommt. Umso frustrierter ist er, als der neue Ford Mustang mit seiner Erfindung ausgestattet ist. Kearns wagt den gerichtlichen Kampf gegen den Autogiganten, bei dem ihn seine gesamte Familie unterstützt - und gewinnt. Ein klassischer David gegen Goliath-Kampf, der auf einer wahren Geschichte basiert. Dass heute die amerikanische Autoindustrie am Boden liegt, gibt Marc Abrahams Werk eine besondere Note. Die Hauptrolle hat Greg Kinnear übernommen, der für seine Darstellung in "Besser geht"s nicht" sowohl für den Oscar als auch den Golden Globe nominiert war. Lauren Graham aus "Gilmore Girls", Dermot Mulroney ("About Schmidt") und Alan Ada aus "Aviator" sorgen ebenfalls dafür, dass die Geschichte zu einem mitreißenden Plädoyer für Wahrheit und Gerechtigkeit wird.
Flash of Genius, USA 2008, 119 Min., FSK o.B., von Marc Abraham, mit Greg Kinnear, Lauren Graham, Andrew Gillies

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