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"Séraphine" : Césars für überzeugendes Künstlerporträt

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Eine Putzfrau wird als Künstlerin entdeckt. Die deutsch- französische Koproduktion "Séraphine" basiert auf der wahren Geschichte der Malerin Séraphine de Senlis.

Der neue Film von Martin Provost erhielt in Paris unter anderem den César als bester französischer Film und für das beste Drehbuch. Außerdem wurde Jolande Moreau ("Die fabelhafte Welt der Amelie") als beste Schauspielerin gekürt. Die deutsch- französische Koproduktion "Séraphine" basiert auf der wahren Geschichte der naiven Malerin Séraphine Louis, bekannter als Séraphine de Senlis (1864-1942), die sich ihren Lebensunterhalt als Putzfrau verdient und erst durch Zufall von ihrem Arbeitgeber, dem deutschen Kunstsammler Wilhelm Uhde (Ulrich Tukur, "Solaris"), als Künstlerin entdeckt wird. Dann aber bricht der Erste Weltkrieg aus. Provost ("Juliette und ihr Bauch") konzentriert sich in seinem Film auf die Wahnvorstellungen der Malerin, die ihr Leben und Schaffen zunehmend überschatteten.

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erstellt am 15.Dez.2009 | 05:28 Uhr

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