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Test der Feuerwehr im Video : Böller verbrennt Schweinepfote - Feuerwehr demonstriert Gefahr von Feuerwerk

vom

Ab dem 29. Dezember beginnt der große Run auf Silvester-Raketen. Doch wer es krachen lassen will, sollte Regeln beachten.

shz.de von
erstellt am 28.Dez.2016 | 18:03 Uhr

Bad Segeberg | Weihnachten ist vorbei, der Jahreswechsel steht bevor - und für viele darf in der Silvesternacht das Feuerwerk nicht fehlen. Ab dem 29. Dezember können Fans des lauten Knallens Böller und Raketen wieder in den Regalen der Geschäfte finden. Doch jeder, der Raketen zündet, muss wissen: Ungefährlich ist der Spaß nicht.

In unserem Video gibt die Feuerwehr Bad Segeberg Tipps für den richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern - und demonstriert die Gefahr eindringlich an einer Schweinepfote:

Die wichtigsten Tipps der Feuerwehr Hamburg für die Silvesterknallerei hier nochmal in der Übersicht:

  • Es sollten nur Feuerwerksartikel der Klasse I (Feuerwerksspielwaren) und der Klasse II gekauft werden. Artikel der Feuerwerksklassen III und IV dürfen nur von speziell geschulten und zugelassenen Personen gekauft und gezündet werden.
  • Auf keinen Fall sollten Feuerwerkskörper selbst gebastelt werden, appelliert die Feuerwehr. Auch das gleichzeitige Abbrennen mehrerer Knallkörper oder die Herstellung einer zusätzlichen Verdichtung in einem entsprechenden Behälter seien gefährlich.
  • Knaller und Raketen sollten nie in der Hand gezündet werden.
  • Gleichzeitig weist die Feuerwehr darauf hin, dass das Verwenden von Signalmunition und Seenotrettungsraketen sowie das Abschießen von Munition aus Schusswaffen jeder Art als Silvesterknallerei verboten sei.
  • Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II ist nur in der Zeit vom 31. Dezember 18 Uhr bis zum 1. Januar 1 Uhr erlaubt.
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