Besserer Halt: Pumps und Ballerinas müssen schmal sein

 Ballerinas dürfen nicht zu weit geschnitten sein - sonst können der Trägerin am Abend die Füße schmerzen. Foto: Ingo Wagner
Ballerinas dürfen nicht zu weit geschnitten sein - sonst können der Trägerin am Abend die Füße schmerzen. Foto: Ingo Wagner

Offenbach (dpa/tmn) - Im Sommer schmücken Pumps und Ballerinas in allen Farben und Formen den Frauenfuß. Damit die riemchenlosen Schuhe auch fest am Fuß sitzen bleiben, sollte beim Kauf auf den richtigen Schnitt geachtet werden.

shz.de von
14. August 2013, 11:44 Uhr

Offenbach (dpa/tmn) - Im Sommer schmücken Pumps und Ballerinas in allen Farben und Formen den Frauenfuß. Damit die riemchenlosen Schuhe auch fest am Fuß sitzen bleiben, sollte beim Kauf auf den richtigen Schnitt geachtet werden.

Pumps und Ballerinas sind dort, wo sie einen Fuß eigentlich Halt geben sollen, oft zu weit geschnitten: Am Rist. Stattdessen müssen die Füße den Schuh mit ihren empfindlichsten Stellen halten, dem Ballen und den Zehen. Daher rutscht man häufig aus ihnen heraus, und die Zehen verkrampfen sich beim Versuch, den Schuh am Fuß halten. Die Folge kann sein, dass am Ende des Tages die Füße wehtun.

Das Deutsche Schuhinstitut in Offenbach rät, darauf beim Kauf zu achten. Gerade Pumps und Ballerinas dürfen nicht zu weit geschnitten sein. Bei hohen Absätzen darf die Ferse auch nicht wackeln. Sonst knickt die Trägerin leicht um.

Ist hingegen der Fuß zu breit für den Schuh, sollte man diesen nicht eine Nummer zu groß nehmen. Denn ein zu langes Modell behindere ebenfalls das natürliche Abrollen des Fußes. Das führt zur Belastung der Gelenke und zu einem unnatürlichen Gang. Das Schuhinstitut rät, dann auch keine Sohlen hineinzulegen

Literatur:

Deutsches Schuhinstitut: Wie finde ich meinen passenden Schuh, 110 Seiten, 9,80 Euro, ISBN-13: 978-3-00-031523-7

Hier das Buch bestellen

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen