Spanische Modekette : Angeblich tote Ratte in Kleid eingenäht: Frau verklagt Zara

Die Frau trug das Kleid bei der Arbeit - und merkte, dass es komisch roch. Erst später fand sie die Ursache dafür.

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16. November 2016, 07:23 Uhr

New York | Weil sie eine eingenähte tote Ratte in einem Kleid entdeckt haben will, verklagt eine Frau die spanische Modekette Zara. „Der Vorwurf ist uns bekannt, und wir untersuchen die Sache“, sagte ein Sprecher der Modefirma am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Bei Twitter hat die Nachrichtenseite CNN ein Foto des Kleides veröffentlicht:

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Eine 24 Jahre alte Frau aus New York hatte das Kleid im Juli gekauft und kurz darauf angeblich die in einem Saum eingenähte tote Ratte entdeckt. Bei einem Gericht in Manhattan reichte die Frau daraufhin US-Medien zufolge Klage ein und fordert Schadenersatz. Zara habe „strenge Qualitätskontrollen sowie Gesundheits- und Sicherheitsstandards“, sagte der Sprecher. „Wir verpflichten uns, sicherzustellen, dass alle unsere Produkte diese strengen Regeln einhalten.“

Die Frau hatte, so berichtet die Daily Mail, das Kleid zur Arbeit getragen und einen merkwürdigen Geruch festgestellt, erst später habe sie dann die Ursache dafür festgestellt und sei geschockt gewesen.

Zara geriet bereits 2014 in die Schlagzeilen, als die Modekette ein Kindershirt mit einem aufgenähten gelben Stern verkaufte: Viele erinnerte das Shirt an eine KZ-Uniform.

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