Fund an der Küste Indonesiens : Plastikbecher und Flip-Flops: Wal-Kadaver mit sechs Kilo Müll im Bauch

Ein Artgenosse dieses Pottwals vor den Kanaren ist in Indonesien mit kiloweise Plastik im Bauch gestorben.
Ein Artgenosse dieses Pottwals vor den Kanaren ist in Indonesien mit kiloweise Plastik im Bauch gestorben.

WWF-Umweltaktivisten verbreiteten Bilder vom Mageninhalt des Meeressäugers.

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20. November 2018, 15:38 Uhr

Jakarta | An der Küste Indonesiens ist ein toter Wal mit knapp sechs Kilogramm Plastik im Magen angespült worden. "Der Müll im Magen des Wals bestand unter anderem aus Plastikflaschen, Plastikseilen, Holz und einem Paar Gummisandalen", sagte der Leiter des Nationalparks Wakatobi, Laode Ahyar, am Dienstag. Der Pottwal sei von Fischern gefunden worden.

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Konkret waren beispielsweise 115 Plastikbecher, 25 Plastiktüten und mehr als 1000 weitere Plastikteile in dem Kadaver, wie der Deutschlandfunk berichtet.

Das Tier fanden die Fischer am Montag vor der Insel Sulawesi. Indonesien gilt neben China und den Philippinen als einer der größten Verursacher von Plastikverschmutzung in den Ozeanen.

Weiterlesen: Virales Video zeigt wogende Plastikmassen am Karibikstrand

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