Die Höhle der Löwen 2018 : Kaiserschlüpfer: Judith Williams fürchtet um ihr Liebesleben

Der Kaiserschlüpfer löst bei Judith Williams ungute Gefühle aus: Geht 'Die Höhle der Löwen' diesmal auf Kosten ihres Liebeslebens?
Der Kaiserschlüpfer löst bei Judith Williams ungute Gefühle aus: Geht "Die Höhle der Löwen" diesmal auf Kosten ihres Liebeslebens?

"Das wird schlüpfrig", sagt Judith Williams in Folge 7 von „Die Höhle der Löwen”: Wer bietet auf den Kaiserschlüpfer?

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15. Oktober 2018, 15:51 Uhr

Berlin | In der siebten Folge der Vox-Show „Die Höhle der Löwen” stellen die Gründer eine Konditorei vor, die Rentner aus der Einsamkeit befreit, und einen Algorithmus gegen sexuelle Belästigung von Kindern im Netz. Und Judith Williams – im Trailer ist es schon zu hören – fürchtet beim Anblick des Kaiserschlüpfers um ihr Liebesleben. Vox stellt die Pitches der Ausgabe vom 16. Oktober (20.15 Uhr) vorab in einer Pressemitteilung vor, die wir hier zitieren:

Abdeckblitz: Mario Ballheimer (48) weiß als Maler- und Lackierermeister wie viel Zeit das ordentliche Abkleben von Fenstern, Lichtschaltern oder Böden in Anspruch nimmt. Mit dem „Abdeckblitz” soll das der Vergangenheit angehören. Das selbstklebende Schutzvlies besteht aus einem robusten Material mit einer rutschhemmenden Oberfläche, welches einfach ausgelegt, angedrückt und zugeschnitten wird. Der „Abdeckblitz” haftet auf nahezu allen Oberflächen, ist reißfest, wasserbeständig, chemikalienfest und wiederverwendbar. Seine Erfindung hat Ballheimer bereits zum weltweiten Patent angemeldet, doch um auf dem Markt durchzustarten benötigt er Kapital in Höhe von 100.000 Euro. Dafür bietet er zehn Prozent der Firmenanteile. (Aufgepasst im Supermarkt! Die Verbraucherzentrale warnt vor Produkten aus "Die Höhle der Löwen")

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Kaiserschlüpfer: Daniela Westberg-Heuer (38, Hebamme) und Julia Steinbach (43, Marketingfachfrau) haben 2016 ihr Unternehmen „Kaiserschlüpfer” gegründet. Nach einer Kaiserschnittgeburt im Jahre 2015 war für Julia der Druck auf ihre OP-Narbe kaum auszuhalten. Herkömmliche Wäsche war für die Hamburgerin nur mit Schmerzen tragbar und so entwickelte sie gemeinsam mit ihrer Hebamme Daniela einen speziellen Slip für Kaiserschnitt-Mütter. Der „Kaiserschlüpfer” schützt und kühlt die Naht durch eine integrierte Tasche, in die ein Kühlpad eingelegt werden kann. Der Bauch wird durch den hohen Stützbund gehalten und drückt somit nicht von oben auf die frische Narbe. Bereits kurze Zeit später entwickelten die beiden Gründerinnen sechs weitere Produkte wie den Slip „Warme Tage” und „Warme Tage Hipster” bei Regelbeschwerden oder den „Bauchschmeichler” für die Zeit nach der Spontangeburt. Um eine Vertriebsstruktur auszubauen, benötigen die Hamburgerinnen 100.000 Euro und bieten den „Löwen” dafür 15 Prozent an ihrem Unternehmen an.

Frittenlove: Sternekoch und „Frittenlover” Sascha Wolter war beruflich viel in der Welt unterwegs, bis er sich 2010 mit seinem eigenen Restaurant selbständig machte. 2011 erhielt er einen der begehrten und renommierten Michelin-Sterne. „Nachdem wir 2015 unser Konzept zum Steakhouse Deluxe umgewandelt haben, waren wir auf der Suche nach einer kreativen Alternative zur herkömmlichen Kartoffelpommes”, so Wolter. Aber außer der Süßkartoffelpommes war nichts zu finden und so begann der 36-Jährige zu experimentieren. Dabei sind mittlerweile drei Produkte herausgekommen: „Kartoffelrösti Fritten”, „Kichererbsen Fritten” und „Black Truffel Fritten”. Den Restaurantbetrieb hat das Ehepaar Wolter eingestellt; sie konzentrieren sich auf Produktion und Vertrieb ihrer Produkte. „Frittenlove” wird nicht mehr Portionsweise verkauft, die Menge bewegt sich im Tonnenbereich. Zu den Abnehmern gehört der Großhandel, der die Gastronomiebranche beliefert. Mit einem Investment von 60.000 Euro wollen Sascha und Ina Kapazitäten erhöhen und Kosten senken sowie die Marketingaktivitäten ausbauen. Dafür bieten sie zehn Prozent der Firmenanteile. (Smartsleep: Was taugt die Wunderpille aus "Die Höhle der Löwen"?)

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Kuchentratsch: Katharina Meyer (28) und Anna Bründermann (34) servieren den „Löwen” selbst gebackenen Kuchen – und das von Oma Anni und Opa Norbert. „Kuchentratsch“ ist ein soziales Start-up, bei dem mittlerweile über 35 Seniorinnen und Senioren leckeren Omakuchen backen. Gemeinsam stehen sie in der Münchner Backstube, können neue Kontakte knüpfen und sich gleichzeitig etwas zur Rente dazu verdienen. Die leckeren Omakuchen werden an Münchner Cafés und über den eigenen Onlineshop an Firmen und Privatkunden geliefert. Damit noch mehr Menschen in den Genuss von dem köstlichen Kuchen kommen, benötigen die Gründerinnen die Unterstützung der „Löwen”. Mit dem Investment von 100.000 Euro sollen die Versandverpackung und der Onlineshop optimiert werden, als Beteiligung bieten Katharina und Anna zehn Prozent des Unternehmens. (Eatapple ist Geschichte: Gründer ändern nach Vox-Auftritt den Produktnamen)

Privalino: Kinder sind im Internet Gefahren wie Cyber-Grooming, Sextortion, Sexting und Cyber-Mobbing ausgesetzt. „Jedes zehnte Kind wird online belästigt”, so Dr. Nicolai Erbs (33). Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Patrick Schneider (29) arbeitet er seit 2015 an der Idee, Kinder zu schützen. Mit „Privalino” haben die Gründer einen kindersicheren Instant Messenger für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren. „Bei uns arbeitet im Hintergrund ein komplexer Algorithmus”, erklärt Schneider. „Die künstliche Intelligenz bei ‚Privalino’ analysiert den Schreibstil der Chat-Partner und kann so gefährliche Muster erkennen.” Besteht ein hinreichender Verdacht, dass der Chat-Partner ein Cyber-Groomer ist, warnt „Privalino” das Kind. Bei mehreren gefährlichen Nachrichten werden die Eltern kontaktiert und der Chat unterbrochen. Weitere Sicherheitsfeatures sind, dass keine Fotos oder Videos gesendet werden können, es sei denn die Eltern haben den Chat-Partner auf eine sichere Liste gesetzt, außerdem sollen die jungen Nutzer nicht mit vulgärer Sprache konfrontiert werden. Um die Welt der Kinder sicherer zu machen benötigen die Gründer aus Duisburg 250.000 Euro und bieten im Gegenzug 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

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Ein Wiedersehen gibt es mit Dr. Markus Dworak von „Smartsleep” (Deal mit Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel) sowie den „Fittaste”-Gründern Konstantin Ladwein und Benjamin Ladwein aus der 4. Staffel (Deal mit Frank Thelen).

Alle Senderinfos zu "Die Höhle der Löwen 2018" finden Sie im Special unter vox.de

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