Ehemaliger ASB-Mitarbeiter in U-Haft : Skandal beim Arbeiter-Samariter-Bund: Zehn Millionen Euro Hilfsgelder veruntreut?

shz+ Logo
Ein ehemaliger Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) soll zehn Millionen Euro veruntreut haben.
Ein ehemaliger Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) soll zehn Millionen Euro veruntreut haben.

Angeblich Hilfsgelder war das Geld für Flüchtlinge vorgesehen.

Exklusiv für
shz+ Nutzer
shz+ Logo

shz.de von
04. Mai 2019, 15:48 Uhr

Hannover | Ein früherer leitender Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) soll mehr Geld unterschlagen haben als vermutet. Es seien weitere Taten aufgedeckt worden, Hochrechnungen hätten eine Summ...

nevroaHn | Eni efhrrüre leitdener breMiteatri sed sArmteSieBtbreidnaa-r-uer B)A(S sllo ehrm eGld utnescghlnera abnhe als vtterem.u sE senei ereiewt eatTn faukcdtgee ,odwnre Hceunncohehrng ettnhä neei umeSm von hzen nlnoiMeil ruoE b,gneree gaest eni rpehScer rde sStfnwcasaaaathtlt nrHavnoe am ats.gSma vuoZr eatth "Bl"id rüeb edn Fall e.ibhtcetr Basnlgi awren die rEittemrl dvoan g,neuesgaang sasd erd hiJä4rge-6 65, llMnioein oEru lnenegahucstr a.ht iebDa gngi se med Briecht zfelugo um elselgHfidr rüf Flhienlcg.üt

nruetmlEting anduer ncoh na

reD allF arw eEnd rbFaeur oetkebnrganwdne, rde nMan weurd in anvnorHe evft.teahr caNh gbAnnae eds rcseöhdrBehsperne ittsz dre igerhä-46J eutäedvrnrn in cashtun,grUhfnsute Urtlagenne rdüwne reewti wtt.regesaue lkUnar ise ,ochn wnan ied erEntgltiumn chsgeoslensab rnewed öetnnnk.

tivkFie nceghRune ttsllege

E"s teshbte red nedendirg Tdrhca,eatvt sads dre naMn efvkiit Rgeenncuhn tsgleetl hat", geats bnstasweataraOlt Tmsoha lgKien mi ura.breF eDr tbiBeiaASr-terM sreetitbe die ürorwf.eV Bei hnghucnesrDuuc im muRa Hvnorane waern ireecahlhz tenräraegDt dnu gerenUlnta csgrehseletilt ne.drow eDr ABS httae dem irribMteate eünfhrre neAabng guflezo ntkeg.gdüi Dre" BAS wrid stbienelältcshrsdv iäfugocvhnllml okrioneeper dun tütuztnetrs edi eledihchörbn tnrgeEm"nli,ut etsag ughfnseseäecüBtsrrfhd rihcUl Bahcu endE Fberrau.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen