Geheimdienste : Obama-Vertrauter für Anti-Spionage-Abkommen

John Podesta wundert sich über den Informationsfluss im Weißen Haus. Brendan Smialowski/Archiv
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John Podesta wundert sich über den Informationsfluss im Weißen Haus. Brendan Smialowski/Archiv

Wegen der Abhör-Affäre plädiert ein enger Vertrauter von US-Präsident Barack Obama für ein Abkommen mit den europäischen Verbündeten. John Podesta, früherer Stabschef im Weißen Haus, sagte dem Magazin «Zeit», er sehe Chancen für einen Verhaltenskodex, sich gegenseitig nicht auszuspähen.

shz.de von
31. Oktober 2013, 11:25 Uhr

«Die Obama-Regierung sollte dafür offen sein.» Gleichzeitig zeigte er sich erstaunt, dass Obama nicht über die Abhöraktion gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert gewesen sei. «Die Entscheidung, Verbündete auszuspionieren, muss auf der allerhöchsten Ebene getroffen werden.»

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