Bundesbank : Vermögen der Bundesbürger steigt im Schnitt

shz.de von
15. April 2019, 13:49 Uhr

Aktien und vor allem Immobilien machen den Unterschied aus: Nach Daten der Bundesbank sind die Vermögen der privaten Haushalte weiter ungleich verteilt - auch wenn sie im Durchschnitt gestiegen sind. Demnach gehören den reichsten zehn Prozent der Haushalte 55 Prozent des gesamten Nettovermögens - also des Vermögens abzüglich Schulden. Bei der vorherigen Studie 2014 waren es 60 Prozent. Die untere Hälfte der Haushalte muss sich unverändert mit mageren 3 Prozent begnügen.

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