Extremismus : Mehr als jeder Zweite hat Vorbehalte gegen Asylsuchende

shz.de von
25. April 2019, 13:47 Uhr

Die Zahl der neu ankommenden Asylbewerber ist zuletzt gesunken, dennoch wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen «Mitte-Studie. Hatten sich 2014 noch rund 44 Prozent der Befragten negativ über Asylsuchende geäußert, so stieg dieser Wert bei der Befragung von 2016 - während der sogenannten Flüchtlingskrise - auf 49,5 Prozent. Was die Studie nicht beantwortet, ist die Frage nach den Gründen für die zunehmend negative Einstellung großer Bevölkerungsteile gegenüber Asylbewerbern.

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