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Dreyklufts Netzwelt : Voting – Macht Ihnen Smart Home Hoffnung oder Angst?

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Smart Home und Internet of Things erleichtern das Leben. Und spionieren uns aus. Sind Sie Optimist oder Skeptiker?

von
erstellt am 08.Aug.2017 | 14:45 Uhr

Das Thema „Smart Home“ lässt mich derzeit nicht los. „Alexa“ von Amazon steht bei mir schon rum. (Kurzkritik: faszinierend, aber nicht besonders smart) „Google Home“, seit Dienstag  in Deutschland erhältlich, ist so gut wie bestellt. Aber: Wann immer etwas Neues zum Alltag zu werden beginnt, kommen die Kritiker auf den Plan.

Ich will das gar nicht als den üblichen Kulturpessimismus abtun. Seit einigen Tagen verfolge ich eine rege Diskussion auf der Website Androidpit.de. Dort tummeln sich nicht gerade Menschen, die das Internet für den Untergang des Abendlands halten. Dennoch war dort eine Umfrage zum Thema Smart Home Anlass für viele Skeptiker in Sachen Smart Home oder Internet of Things, sich ausführlich zu Wort zu melden.

Ein Hauptkritikpunkt: Im Grunde braucht es das nicht. Wenn ich etwas bei Amazon bestellen will, muss ich nicht mit „Alexa“ reden, ich kann auch ein paar klassische Klicks machen. Und wer Angst vor Einbruch hat, sollte in traditionelle Sicherheitstechnik investieren, nicht in „smarte“ Kameras oder Rollladensteuerungen.

Ein Argument kann ich nachvollziehen: Viele Smart-Home-Anwendungen sind im Grunde dafür da, Daten in Richtung der großen Internetkonzerne abzusaugen: Amazon, Apple, Google. (Facebook spielt seltsamerweise noch keine Rolle).

Was meinen Sie? Schreiben Sie mir unter jod@shz.de. Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieses Artikels. Oder machen Sie bei der kleinen Umfrage unten mit (auf das Feld neben der These klicken, um ihr zuzustimmen). Ich bin gespannt.

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