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Neues von Apple : Siri-Lautsprecher heißt HomePod - Neues Zwischengröße-iPad

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Ob Amazons Alexa, Googles Assistant oder Microsofts Cortana: Sprachassistenten sind schwer in Mode - bevorzugt integriert in vernetzte Lautsprecher. Auch Apple bringt seine Siri jetzt in einer Netzwerk-Box unter, legt aber mehr Wert auf Hi-Fi als die Konkurrenz.

Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC einen Lautsprecher mit dem Siri-Sprachassistenten angekündigt. Das HomePod genannte Gerät soll im Dezember auf den Markt kommen und insbesondere als vernetzte Hi-Fi-Box fungieren. Es bietet volle Unterstützung für Apple Music.

Zudem soll es Assistenzfunktionen etwa fürs Senden von Nachrichten, Abrufen von Neuigkeiten oder zum Steuern von Smart-Home-Funktionen (HomeKit) beinhalten.

Beim HomePod stecken ein Subwoofer und sieben ringförmig ausgerichtete Hochtöner in einem knapp 18 Zentimeter hohen Gehäuse. Zudem verspricht Apple eine Echtzeit-Anpassung des Klangs an die räumlichen Gegebenheiten sowie die Erkennung weiterer HomePods im Raum und deren automatische klangliche Ausbalancierung. Die Rechenkraft für die Audio-Berechnungen liefert ein A8-Prozessor.

Damit Sprachbefehle an den HomePod selbst bei lauter Musik oder einer größeren Entfernung nicht untergehen, stecken - ebenfalls ringförmig verteilt - sechs Mikrofone mit Echokompensation im Gehäuse. Auf der Oberseite sind zur Bedienung diverse Touchfelder angeordnet, mittig erscheint dort auch eine Wellenfeld-Visualisierung, immer dann, wenn Siri aktiv ist.

Bei seinen Tablets nimmt Apple mit dem iPad Pro 10,5 (2224 mal 1668 Pixel Auflösung) eine neue Zwischengröße ins Programm auf. Das Tablet ist gut sechs Millimeter dick und wiegt rund 470 Gramm. Kostenpunkt: Ab 729 Euro für das WLAN-Modell mit 64 Gigabyte Speicher. 899 Euro ist der neue Einstiegspreis für das gleich konfigurierte größte iPad Pro mit 12,9 Zoll (2732 mal 2048 Pixel), das Apple überarbeitet hat. In beiden Tablets arbeitet der neue Sechskern-Prozessor A10X.

Für den HomePod hat Apple bisher nur einen Preis von 349 US-Dollar (rund 310 Euro) genannt, weil die Box erst einmal nur in Australien, Großbritannien und in den USA zu haben sein soll.

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erstellt am 06.Jun.2017 | 13:04 Uhr

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