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Fligges Netzwelt : Ein Tritt für den Robo-Hund

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der Hype um Drohnen war gestern. Jetzt kommen Vierbeiner- und schlängelnde Unterwasser-Roboter.

von
erstellt am 12.Feb.2015 | 10:34 Uhr

Verglichen mit Drohnen entwickeln sich laufende und schwimmende Roboter im Stillen. Zu Unrecht! Allen voran Googles Firma Boston Dynamics hat bereits einige aufsehenerregende Prototypen zu bieten.

Diese Woche veröffentlichte das Unternehmen ein neues Video ihres Roboters „Spot“. Es ist eine Maschine auf vier Beinen, so groß wie ein Hund. „Spot“ kann Hügel und Treppen rauf und runter laufen, galoppieren wie ein Pferd und das auch in unwegsamem Gelände. Das sieht etwas verrückt und lustig aus, ist aber Ernst. Denn das Unternehmen forscht und entwickelt für das US-Militär.

Die Mitarbeiter machen sich trotzdem einen Spaß daraus. In einer Szene des Videos verpasst einer von ihnen der Maschine einen kräftigen Tritt. Doch statt umzufallen, strauchelt „Spot“ kurz und fängt sich wieder. Sensoren und Algorithmen machen es möglich.

Wem kopflose, programmierte Metall-Hunde nicht gruselig genug sind: Die Sicherheitsindustrie setzt als nächstes großes Ding auf Aal-Drohnen. Wie Schlangen könnten sie äußerst effizient und lautlos durch das Wasser gleiten. Medienberichten zufolge sollen bereits mehr als zwölf Länder an Unterwasser-Robotern arbeiten.

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„Spot“ im Video: http://bit.ly/1AlDmFA

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