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Sky, Netflix und Co. : Die Streaming-Tipps von shz.de - diesmal: Fargo II

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Von Klassikern wie „Breaking Bad“ bis hin zu Brandaktuellem wie „Fargo II“ – shz.de ist im Streamingfieber. Unsere Lieblingsserien und warum Sie unbedingt reinschauen sollten.

shz.de von
erstellt am 16.Okt.2015 | 17:09 Uhr

Mit Streaming-Plattformen wie Sky, Netflix oder Amazon Prime ist das Serienfieber bei unserer Redaktion eingezogen. Welche Serien machen uns besonders süchtig? Die Streaming-Tipps für lange Herbstabende.

Neue Serien

 

Fargo, 2. Staffel

Darum geht's:

Normalerweise funktioniert eine neue Staffel einer Serie so: Die selben Schauspieler spielen die selben Rollen und stricken die bisherige Geschichte weiter in die Zukunft. Bei Fargo ist das anders. Die zweite Staffel spielt Jahrzehnte vor der ersten Staffel im Jahr 1979, kein Schauspieler taucht erneut auf. Roter Faden ist die Person des Polizisten Lou Solverson, natürlich nicht mehr gespielt von Keith Carradine, sondern vom jüngeren Patrick Wilson. Seine Tochter Molly, tragende weibliche Figur der ersten Staffel, taucht als Kind auf. Gleich ist die Atmosphäre im winterlichen Mittleren Westen.

Die Geschichte: Eine Mafia-Gang ist in wirtschaftlichen Schwierigkeiten wegen einer konkurrierenden Organisation. Während der Patriarch einen Schlagunfall erleidet, richtet der jüngste Sohn ein Blutbad an. Anschließend wird er von Peggy Blomquist (Kirsten Dunst) überfahren. Sie nimmt ihn mit nach Hause, in der heimatlichen Garage kommt es zum Kampf mit ihrem Ehemann Ed (gespielt von Jesse Plemons, bekannt als Todd aus „Breakin Bad“), bei dem der Mafiosi stirbt. Die beiden verschleiern den Todesfalll. Dieses Setting bringt die Handlung in Gang.

Darum unbedingt  anschauen:

Normalerweise ist eine Serie, die auf einem bekannten Kinofilm basiert, ein müder Abklatsch. Bei Fargo ist die Serie ein einziger, 500 Minuten langer Spielfilm, der die gleichen opulenten Bilder wie im Kino bietet, aber die Charaktere und die Handlung viel komplexer entwickeln kann. Ob das auch bei Fargo II funktioniert, muss man sehen. Die Serie ist am 14. Oktober auf Netflix mit der ersten Folge angelaufen, Binge Watching ist nicht möglich. Netflix veröffentlicht die Folgen in Deutschland unmittelbar nach der Ausstrahlung im US-TV. Die Originalfassung lohnt sich schon deshalb, weil im ortsüblichen Dialekt das Wort „Yes“ nicht wie das englische Yes klingt, sondern wie das deutsche Ja.

Fargo

Darum geht’s:

Der Spielfilm gleichen Titels ist ein Klassiker der Coen-Brüder von 1996. Die Serie greift die Stimmung und Motive des Films auf, hat jedoch eine eigenständige Handlung. Die Coens sind als Produzenten aktiv, haben aber mit Drehbuch oder Regie nichts zu tun. Hauptfigur ist Lester Nygaard, ein Versicherungsvertreter ohne Selbstbewusstsein, gespielt von Martin Freeman („Der Hobbit“, „Sherlock“). Ihm zur Seite steht der Serienkiller Lorne Malvo, gespielt von Billy Bob Thornton („Armageddon“, „The Man Who wasn’t There“). Im Laufe der Serie passieren viele Morde und vor allem viele Wendungen, die die Spannung in allen zehn Folgen der ersten Staffel stets hoch halten.

Darum unbedingt anschauen:

Drei Gründe: Martin Freeman. Billy Bob Thornton. Und Noah Hawley. Letzterer, nicht ganz so bekannt wie die beiden anderen, ist der Drehbuchautor. Und das Buch hat es in sich. Im Gegensatz zum Tatort, wo die übernächste Wendung meist schon vorhersehbar ist, passieren hier wirklich Überraschungen, die die Handlung in ungeahnte Richtungen treiben. Die Serie hat die optische Qualität eines sehr guten Spielfilms, kann aber Personen und Handlungsstränge viel tiefgehender entwickeln. Ein Muss auch für Fans des schwarzen Humors.

 

Lillyhammer

Darum geht`s:

Frank Tagliano, Mafioso aus New York, verpfeift die Konkurrenz bei der Polizei. Deshalb kommt er in ein Zeugenschutzprogramm und darf sich den Ort seines Untertauchens aussuchen. „Lillyhammer“ wünscht er sich, also Lillehammer in Norwegen, weil ihm die Winterolympiade 1994 so gut gefiel. Dort prallt er auf die spießig-puritanischen Norweger, was ihn jedoch nicht davon abhält, mittels Erpressung, Schmuggel, Gewalt und auch Mord ein kleines Imperium rund um die Nachtbar „Flamingo“ aufzubauen. Dazu sammelt er die örtlichen Kleinkriminellen um sich - bis ihn eines Tages die Vergangenheit einholt.

Darum unbedingt anschauen:

Ein Mafioso als Sympathieträger? Hauptdarsteller Steve van Zandt, bekannt aus den „Sopranos“ und als Gitarrist von Bruce Springsteens E-Street-Band, gelingt das mühelos. Denn dieser Frank Tagliano alias Johnny Henriksen ist so brutal wie tolpatschig, so eiskalt wie liebenswürdig. Dazu brillieren die norwegischen Darsteller dieser amerikanisch-norwegischen Koproduktion, allen voran der außerhalb Norwegens bislang unbekannte Trond Fausa Aurvåg, der den trotteligen Möchtegern-Frauenhelden Torgeir Lien spielt. Lillyhammer zieht seinen Witz vor allem aus der manchmal etwas überdrehten Darstellung der norwegischen Provinz. Tipp: Unbedingt die Originalversion schauen! Denn nur hier gibt es den Kontrast zwischen dem (untertitelten) Norwegisch und dem zerkauten New Yorker Englisch Frank Taglianos.


Unbreakable Kimmy Schmidt

Darum geht's:

Kimmy Schmidt ist Opfer einer obskuren Apokalypsen-Sekte. 15 Jahre lang verbrachte sie in einem Atombunker in dem Glauben, die Welt sei nuklear verseucht. Mit 29 wird sie befreit - und entschließt sich nach einem Auftritt in einer TV-Show, in New York zu bleiben. An dieser Stelle denkt man vielleicht: Das kenne ich schon. Kimmy Schmidt ist dabei unbeirrbar optimistisch und herrlich naiv, etwa wenn sie eine Whatsapp-Süchtige 15-Jährige auffordert: „Leg' doch mal den Gameboy weg!“

Darum unbedingt anschauen:

Das Setting (schwuler schwarzer WG-Genosse, Althippie-Vermieterin, snobistische Arbeitgeberin, auftauchende Altfreunde aus der Provinz) mag noch dem üblichen New-York-Sitcom-Klischee entsprechen. Aber Kimmy Schmidt ist anders. Greller, bunter, naiver, optimistischer, lustiger. Der Witz kommt nicht aus Klamauk (doch, es gibt Klamauk), sondern vor allem aus den Dialogen, die es beim Anbieter Netflix auch im englischen Original gibt.
 

Better Caul Saul

Darum geht’s:

Saul Goodman ist der schmierige Verbrecheranwalt aus Breaking Bad. Die Serie wurde als Prequel, also Vorgeschichte der Serie um Walter White, konzipiert. Goodman heißt hier noch James McGill und ist ein ehrgeiziger, etwas vertrottelter, liebenswerter und erfolgloser Pflichverteidiger, der sich aus wirtschaftlicher Not heraus auf ältere Menschen als Klienten spezialisiert. Eine weitere vertraute Person aus Breaking Bad ist der Auftragsmörder Mike Ehrmantraut, der hier zunächst als Schrankenwärter des Gerichtsparkplatzes auftaucht.

Darum unbedingt anschauen:

Better Caul Saul lässt sich Zeit. Im Gegensatz zu fast allen Serien auf Netflix war „Binge Viewing“, also das „Reinziehen“ aller Folgen einer Staffel nacheinander, für die Fans der ersten Stunde nicht möglich. Jeden Dienstag gab es eine neue Folge. Inzwischen ist die erste Staffel aber komplett online. Dieses langsame Tempo macht sich die Serie zur Tugend und baut die Handlung ohne viel Hektik auf. Manchen Kritikern war das in den ersten Folgen zu langsam. Die Macher vertrauen darauf, dass treue Breaking-Bad-Fans nicht abspringen – und die Geduld lohnt sich. Etwa in Folge neun mit dem Titel „Pimento“, die durch die wohl beste Parkhausszene der Filmgeschichte nach „Die Unbestechlichen“ brilliert. Wer Breaking Bad nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen. Better Caul Saul funktioniert aber auch, wenn man die Geschichte um Walter White nicht gesehen hat.

 

The Returned

Darum geht’s:

Das amerikanische Remake einer französischen Serie spielt in einer verschlafenen Kleinstadt in den Bergen. Dort tauchen nach und nach vor Jahren Verstorbene wieder auf. Allerdings nicht, wie man vielleicht annehmen könnte, in Zombie-Form sondern so, wie sie das weltliche Leben einst verlassen haben. Da ist zum Beispiel die junge Camille, die vor vier Jahren bei einem Busunglück ums Leben kam. Oder Simon, der am Tag seiner Hochzeit von einem Truck überfahren wurde. Doch die Freude über die Rückkehr der geliebten Menschen währt nicht ewig, schon bald werden andernorts Wunden aufgerissen. 

Darum unbedingt anschauen:

Ein bisschen Horror-Kitsch, ein bisschen Kleinstadt-Drama. Widergänger, keine Zombies. Das klingt im ersten Moment nach einer eher unglücklichen Mischung. Der Reiz dieser Serie wird erst dann wirklich spürbar, wenn die letzte Folge geschaut ist und es heißt: warten. Der Streaminganbieter Netflix verfüttert die Folgen nur häppchenweise. Jeden Dienstag werden die verschiedenen Handlungsstränge weiter versponnen, neue Fragen tun sich auf, alte Rätsel werden noch rätselhafter. Und genau das ist, was Spaß macht an The Returned. Jedem Horrorfilm-Klischee (Gruselkinder, tote Tiere, dunkle Tunnelunterführungen) steht echtes Herzrasen gegenüber. Am Ende sorgt ein jede Folge für genügend Suchtpotenzial, als dass der Dienstagabend in freudiger Erwartung herbeigesehnt wird. Ein echter Geheimtipp.


 

Die Klassiker

 

Doctor Who

Darum geht's:

Der „Doktor" in dieser BBC-Serie ist ein Raum- und Zeitreisender aus der Spezies der „Timelords“. Damit es ihm beim Raum- und Zeitreisen nicht langweilig wird, sucht er sich Gefährten, meist aus der Spezies Mensch mit dem Geschlecht weiblich. Denn der Doktor ist Fan der Menschheit. Sein Raumschiff heißt „Tardis“ und hat außen das Aussehen einer 60er-Jahre-Polizeinotrufsäule, ist innen aber recht geräumig. „Timelord-Technologie“ heißt die simple Erklärung für diesen Trick. Mit Tardis und Gefährtin besucht er allerlei Welten zu allerlei Zeiten und bekämpft allerlei Außerirdische. Wenn er schwer verletzt ist, regeneriert sich der Doktor. Dann wechseln Schauspieler, Aussehen und auch Charakter der Hauptrolle. Das geht nun schon so seit 1963 mit inzwischen zwölf Doktoren. Die nächste Staffel hat die BBC für ab dem 19. September angekündigt. Hier ist der Trailer:

Darum unbedingt anschauen:

Bitte nicht vom etwas sperrigen Grundgerüst abschrecken lassen! Dr. Who ist Kult in Großbritannien, und das völlig zu recht. Und Dr. Who ist der Beweis, dass es keine Globalisierung gibt. Während die Serie in England, Schottland und Wales Teil der nationalen Identität ist, ist sie in Deutschland nahezu unbekannt. Das ZDF lehnte den Ankauf 1968 wegen vermeintlicher Qualitätsmängel ab. Pro Sieben vergurkte es 2008, als im Nachmittagsprogramm gekürzte Folgen gezeigt wurden. Im Streaming ist Dr. Who in Deutschland mit den Folgen ab dem neunten Doktor zu sehen, die 2005 starteten. Die sollte man unbedingt schauen, damit die Antwort auf die Frage: „Hast du den Doktor gesehen“ nicht mit der Gegenfrage beantwortet werden muss: „Doktor wer?“

 

 

Breaking Bad

Darum geht’s:

Walter White ist ein verkapptes Chemie-Genie, Lehrer und hat Lungenkrebs. Sein Sohn ist behindert, die Frau ist schwanger, und es muss dringend Geld her, damit die Krebsbehandlung bezahlt und die Familie für die Zeit nach dem absehbaren Tod abgesichert werden kann. Die Lösung: Walter wird Drogenproduzent und nutzt seine Chemiekenntnisse, um die Droge Crystal Meth zu „kochen“. Dabei kommt er natürlich mit dem kriminellen Millieu in Kontakt. Seine unterdrückte kriminelle Energie bricht über fünf großartige Staffeln aus und hilft ihm beim doppelten Übelebenskampf gegen die Krankheit und andere Verbrecher.

Darum unbedingt anschauen:

Hauptdarsteller Bryan Cranston war vor Breaking Bad vor allem bekannt als Vater „Hal“ in der Sitcom „Malcom mittendrin“. Das sorgte für Skepsis, ob das Publikum ihm die Rolle des Walter White abnehmen würde. Heute wissen wir: Bryan Cranston ist einer der Gründe, warum Breaking Bad süchtig macht. Dazu kommt die stimmige Story, die sich auch mal Zeit nimmt, neue Handlungsstränge aufzubauen und die Tatsache, dass die Produzenten nicht am Budget sparten. Optische Gestaltung und Bildführung liegen über dem Niveau vieler Spielfilme. Breaking Bad wird immer wieder gerne als „Beste TV-Serie aller Zeiten“ gehandelt.

 

The Walking Dead

Darum geht’s:

The Walking Dead beruht auf der gleichnamigen Comicserie von Robert Kirkman und Tony Moore. Fünf Staffeln wurden seit 2010 ausgestrahlt, eine sechste ist in Planung. Die Serie spielt im Großraum von Atlanta, das nach einer Zombie-Apokalypse verwüstet ist. Eine kleine Gruppe Überlebender schlägt sich unter der Führung von Sheriff-Deputy Rick Grimes durch die zombieverseuchte Einöde auf der Suche nach einer sicheren Unterkunft. Dabei verliert die Gruppe immer wieder Mitglieder durch Zombie-Angriffe. Auf der Reise mit ungewissem Ausgang trifft die Gruppe auf andere Überlebende, die ihnen nicht immer positiv gesinnt sind. Die Serie hat bereits zahlreiche Preise gewonnen.

Darum unbedingt schauen:

Klar, es gibt bereits viele Filme, die das Thema „Zombie“ thematisieren. Aber diese Serie ist anders. Sie zeigt die Ausweglosigkeit in einer Welt, die nicht mehr dieselbe ist. Sie thematisiert neben Spannung und Grusel durch die allgegenwärtige Zombie-Gefahr auch die inneren und zwischenmenschlichen Abgründe, die durch eine solche Extremsituation ausgelöst werden. Sie ist Horrorthriller, Familiendrama, Endzeitmärchen und Lovestory in einem, schrieb mal ein Kritiker. Die Serie ist erschreckend real und auch filmisch sehr gut inszeniert.

 

Misfits

Darum geht’s:

Fünf straffällig gewordene Jugendliche müssen in einem Gemeindezentrum Sozialstunden ableisten. Nach einem Unwetter, bei dem die Gruppe von einem Blitz getroffen wird, entwickeln sie übernatürliche Fähigkeiten. Diese entsprechen ihren Wünschen zur Zeit des Sturms. Später entdecken sie, dass auch andere Menschen während des Unwetters besondere Fähigkeiten erlangt haben – nicht immer nur positive. Die von 2009 bis 2013 abgedrehte Serie hat 37 Folgen in fünf Staffeln und wurde mehrfach ausgezeichnet.

Darum unbedingt anschauen:

Zunächst ist es keine gewöhnliche Superhelden-Serie, bei der die Helden mit großartigen Fähigkeiten à la Superman auftrumpfen können. Die Kräfte der Betroffenen sind teils nützlich, teils skurril, kaum zu gebrauchen oder stören die Protagonisten so sehr, dass sie sich externe Hilfe holen müssen. Mit viel Fantasie, Witz, Charme und Spannung wird die Geschichte erzählt, in der es aufgrund vieler blöder Zufälle viele Tote gibt. Die Serie überzeugt durch gut gespielte Charaktere und macht sich in den Folgen verschiedene Genres zu Nutze. Wer Englisch versteht, sollte sie allerdings im Originalton ansehen.

 

Arrested Development

Darum geht’s:
Die früher wohlhabende Familie Bluth ist am Ende. Vater George Senior sitzt wegen Anlagebetrugs und Veruntreuung im Knast und Mutter Lucille gibt das lang nicht mehr vorhandene Geld für ein Leben im Luxus aus. Sohn und „Good Guy“ Michael versucht verzweifelt, bei allem Chaos die Strippen in der Hand zu halten, während seine kauzigen Geschwister Gob, Buster und Lindsay zwischen gescheiterten Zauberer-Karrieren, Seehundphobien und Eheberatungen pendeln.

Darum unbedingt anschauen:

Arrested Development ist schlicht zum Schießen. Die im Mockumentary-Stil gedrehte Serie wird durch den sarkastischen Humor von Erzähler Ron Howard versüßt. Schräge Charaktere, die durch die hochkarätige Besetzung allesamt gekonnt und scheinbar mühelos verkörpert werden, tun ein Übriges. Der Humor ist intelligent, oft unterschwellig, dann wieder ganz unverblümt und gespickt mit zahlreichen Slapstick-Elementen. Ein Highlight ist zum Beispiel Dr. Tobias Fünke, der on-off-Ehemann von Lindsay. Vor offensiver aber nie gelebter Homosexualität nur so strotzend, leidet er nach eigenen Angaben unter dem „never nude“-Syndrom, das ihm verbietet, sich jemals komplett zu entkleiden. Nach drei Staffeln erklärte der Sender FOX Arrested Development eigentlich für beendet, bis Netflix sich 2012 für einen Reeboot der Knaller-Serie entschied. Inzwischen wurde bereits die Produktion einer fünften Staffel sowie eines Kinofilms angekündigt.

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