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Musik : Rock- und Popkonzerte im November

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Herbstzeit ist Clubkonzert-Zeit. Im November touren lebende Legenden, Schauspieler mit Hang zum Mikro und raue Skandinavier durch Deutschland.

shz.de von
erstellt am 30.Okt.2013 | 10:31 Uhr

Deutsche Texte gibt es von Tocotronic, wer frischen Newcomer-Sound hören möchte, sollte sich einen Besuch bei Daughter überlegen.

TOCOTRONIC: Vor etwas mehr als 20 Jahren gründeten ein paar norddeutsche Nerds eine Band - und gehören heute, nach zehn Alben, zu den angesehensten Musikern des Landes. Obgleich schon leicht angegraut, spielen die vier Hamburger ihre Auftritte mit immenser Energie und heldenhaftem Pathos. Vom 1. November an tourt Tocotronic («Kapitulation») durch sieben Städte: Bielefeld (1.11.), Düsseldorf (2.11.), Karlsruhe (3.11.), München (4.11.), Leipzig (5.11.), Berlin (6.11.) und Hamburg (12.11.). (http://dpaq.de/zFqtp)

ARCTIC MONKEYS: Vier Jungs aus Sheffield wurden Ende 2005, Anfang 2006 zum Zentrum eines beispiellosen Hypes in der jüngeren Geschichte des Indie-Rocks. Heute sind Alex Turner und Kollegen echte Kerle und nach dem gefeierten Debüt mit ihrem fünften Studioalbum «AM» wieder in Deutschland unterwegs. Los geht es in Offenbach (4.11.) und Berlin (5.11.) - danach spielen die Arctic Monkeys in Düsseldorf (11.11.) und München (12.11.). (http://dpaq.de/56m7S)

30 SECONDS TO MARS: Die Band von Schauspieler Jared Leto ist 2013 auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs. Bei den größten deutschen Festivals «Rock am Ring» und «Rock im Park» trat die US-Alternative-Gruppe sogar neben den Killers oder The Prodigy als Haupt-Act auf. Im November sind die Konzerte zwar überdacht, aber nur wenig kleiner: In Köln (3.11.), München (6.11.), Frankfurt (7.11.) und Hamburg (8.11.) spielen 30 Seconds To Mars («The Kill (Bury Me)») in den großen Hallen der Republik. (http://dpaq.de/htvPP)

VOLBEAT: Sie sind einer der erfolgreichsten Musikexporte Dänemarks. Die Kopenhagener von Volbeat haben mit einer Kombination verschiedener Stile zwischen Heavy-Metal, Rockabilly und Country nicht nur in Dänemark, sondern in ganz Europa sowie in den USA Fuß gefasst. Mit ihrem aktuell fünften Studioalbum «Outlaw Gentlemen & Shady Ladies» sind sie ab dem 6. November in sieben deutschen Städten zu Gast: Berlin (6.11.), Karlsruhe (8.11.), Leipzig (9.11.), Hamburg (11.11.), Köln (12.11.), München (13.11.) und Frankfurt (20.11.). (http://dpaq.de/Vm11y)

DEPECHE MODE: «Schwergewichte» wäre bei diesen Musikern untertrieben, «lebende Legenden» wäre schon eher angemessen. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Platten zählen Depeche Mode («Just can't get enough») zu den erfolgreichsten Bands der Welt. Die «Delta Machine Tour» führt die Briten ab November quer durch die Republik - Start ist in Köln (21.11.). Es folgen Hannover (23.11.) und Berlin (25. und 27.11.) sowie Anfang Dezember Erfurt, Bremen und Oberhausen. Viele treue Fans hat die Band in Ostdeutschland. In der ehemaligen DDR wurde sie für junge Leute zum Symbol für die große, weite Welt - und trat vor der Wende sogar in Ost-Berlin auf. (http://dpaq.de/0bac6)

DAUGHTER: Die Engländer werden mit Cat Power und The xx verglichen, sind aber immer noch ein Geheimtipp. Mit Demo-Platten, ihrem gefeierten Debütalbum «If You Leave» aus dem Frühjahr und einer grandiosen Coverversion von Daft Punks Hit «Get Lucky» machte sich das Indie-Folk-Trio in der Szene einen Namen. Wer Daughter (deutsch: «Tochter») mit Sängerin Elena Tonra live sehen will, sollte sich beeilen. Das Konzert am 3. November im Kölner Gloria ist bereits ausverkauft. Für die Club-Termine in Hamburg (7.11.), Berlin (11.11.) und München (13.11.) gibt es Karten - noch. (http://dpaq.de/tKGb1)

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